Jobangebot µC Programmierung für Lichtsteuerung

OP #2237667
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Suche E-Techniker oder Informatiker für die Programmierung eines 
µ-Controllers (z.B. Arduino) zur Steuerung von Netzeilen mittels PWM 
oder TTL.

Anforderungen an das System:

•    Regelung von 16 Netzteilen mittels PWM oder TTL
•    Zeitschaltuhr
•    Dimmerfunktion
•    GUI für Windows zur einfachen Neuprogrammierung der Parameter über 
USB (Kanäle, Schaltzeiten, Dimmer, Profilverwaltung)


Vergütung nach Absprache.

Bei Interesse bitte bei mir unter 0176-62536134 oder
gruber@gp-optoelectronics.com melden.
Gast #2237818
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Schön, dass eine Stelle angeboten wird.

Wenn ich mir die Terminologie so anschaue, kommt es mir so vor, als wenn 
der Anbieter sich eher auf der Management-Ebene bewegt:

Keine Ahnung von Fach, aber mit den Begriffen aus dem Fach herumwerfen 
wollen.

Das riecht verdächtig nach: Ist ja einfach, mach das mal schnell, zahlen 
wollen wir nichts dafür.
Gast #2237963
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Was meint der Hier jetzt mit TTL?
Ich würd mal gerne sehen wie eine "Taiwan Tobacco and Liqour"-Regelung 
so aussieht :-)
1
The abbreviation TTL can refer to:
2

3
    - Taiwan Tobacco and Liquor, a state-owned manufacturer of cigarettes and alcohol in Taiwan
4
    - Tempe Town Lake, a canal in Tempe, Arizona
5
    - Through-the-lens metering, a photographic term describing a feature of cameras capable of measuring light levels in a scene through their lens
6
    - Zenit TTL, a 35mm film SLR camera named for its inclusion of TTL light metering
7
    - Time to live for computer data
8
    - Transistor–transistor logic, a family of integrated-circuit digital logic
OP #2238106
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Um ein paar Missverständnisse aus dem Weg zu räumen:

- Mit TTL ist ein analoges Signal von 0V - 5V gemeint. Dies ist meiner 
Meinung nach nicht 100% richtig, wird aber z.B. in den USA so 
verstanden. Da ich selber nicht wirklich vom Fach bin, habe ich das so 
von einem Kollegen übernommen.

- Dass die Sache nicht so einfach ist, ist mir völlig klar. Bezahlt wird 
angemessen, entsprechend wie man sich einigt - und nicht "nichts".

- Es geht primär um Software.

- Über die GUI soll einem Benutzer die einfache Programmierung des µCs 
mit Werten wie Einschaltzeiten und Dimmwerten am PC ermöglicht werden. 
Danach wird er µC vom PC getrennt und an die Netzteile angeschlossen.

- Es handelt sich um ein einmaliges Projekt. Evtl. werden später nochmal 
kleinere Änderungen fällig.
Gast #2238408
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Moin Herr Gruber,

wenn ich das richtig verstehe geht es hierbei um die Steuerung von 
Lichtquellen. Ist das dann so gemeint das mit einem "TTL"-Signal ein 
Relay geschaltet wird und dieses dafür sorgt das eines der Netzteile 
angeht, einen Gleichstrom erzeugt und die PWM (über FET/Mosfet) zur 
Dimmung eingesetzt werden soll?
Jemand der z.b. eine GUI für Windowssysteme unter Delphi programmiert 
würde hier sicherlich die Hardware interessieren mit der das Projekt 
ausgeführt werden soll. Welcher µController, USB dort vorhanden oder 
über seperaten Chip, wenn ja welcher Chip, dll's vorhanden, Relay 
vorhanden, ansteuerung über FET/Mosfet.....?
Fragen über Fragen und ich habe bestimmt noch welche vergessen!

Gruß
Andi
#2238410
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Ist die Hardware denn schon vorhanden? Welche muß verwendet werden?

> Es handelt sich um ein einmaliges Projekt.
> Evtl. werden später nochmal kleinere Änderungen fällig.
Das passt irgendwie nicht zusammen. Programmierer auf Abruf werde ich 
nicht machen. Ich hasse moderne Skla... äh Tschuldigung... Zeitarbeit!

> Delphi
Sehr professionell!
#2238467
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Leute, bevor ihr euch mit Problemlösungen überschlagt, klärt doch
erst mal mit dem TO was das für ein Rechtsverhältnis sein soll?
Kunde:Gewerblich/privat, Anbieter:Freiberufler/gewerblich/Privat/
Anstellung/Geringfügiges Verhältnis usw.
Solange das nicht klar ist, wären alle Vergütungsversprechen
nämlich für die Tonne.
Für einen Entwicklungsauftrag mit so einer Beschreibung wird
sich kaum ein vertragsfestes, für beide Seiten, zufriedenstellendes 
Pflichtenheft erstellen und vereinbaren lassen.
Standortfragen sollte man auch erst mal klären.
OP #2238506
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@ Andreas:
Hardware ist sozusagen frei wählbar. Je nachdem was sich am besten für 
die Aufgabe eignet (Arduino war ja nur eine genannte Möglichkeit).
Die Netzteile (wahrscheinlich werden es MeanWell sein) können PWM 
gesteuert werden.

@Ben:
Gegen Sklavenarbeit habe ich auch etwas :) . Wir sind ein sehr kleines 
Unternehmen, welches erst seit 5 Jahren existiert und während unserem 
Studium entstand. Soll heissen, redet einfach mit uns. Uns interessiert 
ja auch, was so eine Entwicklung ca. kosten würde und wie lang es 
dauert. Wir sind auf dem Gebiet auch neu.

@Michael:
Wir möchten ein ferties Produkt (Projekt) kaufen. Das heißt für uns kein 
Angestellten-verhältnis. Es wäre schön, wenn evtl. spätere Anpassungen 
in einem 2. Projekt von derselben Person erledigt werden könnten.


Gruß,
Chris
Gast #2238515
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Das ist mir auch schon öfter aufgefallen: Jemand hat eine Aufgabe 
anzubieten und statt dessen man bei Fragen einen entsprechenden Eintrag 
macht und auf offene Fragestellungen (wie z.b. vorhandene Hardware) 
hinweist oder eine persönliche Nachricht schreibt wird wild 
kommentiert...
Mich als potentiellen Auftraggeber würde das Verhalten in diesem Thema 
und manchmal auch dem Forum abhalten hier Aufträge zu posten...

Gut, soll jetzt aber auch nicht Thema dieses Threads sein!
#2238638
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> Wir sind ein sehr kleines Unternehmen, welches erst seit 5 Jahren
> existiert und während unserem Studium entstand. Soll heissen, redet
> einfach mit uns. Uns interessiert ja auch, was so eine Entwicklung
> ca. kosten würde und wie lang es dauert.
> Wir sind auf dem Gebiet auch neu.
Okay das verstehe ich. Ich hab nur was gegen Firmen die ohne Rücksicht 
auf menschliche Verluste einfach nur verdienen wollen und den Hals nicht 
voll kriegen. Also ein Produkt möglichst für lau entwickeln und 
hinterher das große Geld damit machen ohne daß die eigentlichen 
Entwickler was vom Gewinn haben. Wird heute leider oft so gemacht und 
ich find's 'ne riesen Schweinerei.

In der Windows-Programmierung bin ich nicht so fit, da bräuchte man 
schon einen C++ Spezialisten. Der bringt dann auch ein vernünftiges 
Programm  fertig und keine mit Delphi bunt aneinandergeklickte 
Hobby-Bastelei, die sich schon rein optisch mit der Windows-Oberfläche 
beißt... Soll nicht heißen daß man das mit Delphi nicht schaffen kann, 
aber sowas ist selten! Habe leider bis jetzt noch nichts gutes mit 
Delphi geschriebenes gesehen.

Die Netzteile die Du verwenden willst mußt Du schon nennen... PWM gibts 
viele Varianten was Grundfrequenz und Pegel angeht. Bei 16 Kanälen 
läufts auf jeden Fall auf eine Software-Lösung hinaus. Reichen 8 Bit 
Auflösung (256 Stufen) oder willst Du mehr?

Was soll eigentlich auf dem Controller gespeichert werden? Zeitschaltuhr 
als Tages- oder Wochenprogramm? Monatsprogramm? Wieviel Zeit minimal 
zwischen den Schritten? DCF-77?

Ich hab ein wenig das Gefühl, daß ihr im Moment eine richtig tolle Idee 
habt, diese aber noch nicht richtig ausgereift ist...
#2238689
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Ben _ schrieb:
> Also ein Produkt möglichst für lau entwickeln und
> hinterher das große Geld damit machen ohne daß die eigentlichen
> Entwickler was vom Gewinn haben.

Da wirste wohl ne herbe Enttäuschung erleben wenn der TO
die Entwicklung fertig kaufen will. Kann man ihm auch nicht
verübeln wenn das ganze vielleicht ein Flopp wird und er die
Unkosten zu tragen hat. Wenn das ganze für einen gegenseitig
annehmbaren Betrag erfüllt wird kann sich eigentlich keiner
beklagen. Gewinnbeteiligung wie bei Künstlern wirds wohl nicht
geben.
Gast #2238725
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Michael S. schrieb:
> Da wirste wohl ne herbe Enttäuschung erleben wenn der TO
>
> die Entwicklung fertig kaufen will. Kann man ihm auch nicht
>
> verübeln wenn das ganze vielleicht ein Flopp wird und er die
>
> Unkosten zu tragen hat. Wenn das ganze für einen gegenseitig
>
> annehmbaren Betrag erfüllt wird kann sich eigentlich keiner
>
> beklagen. Gewinnbeteiligung wie bei Künstlern wirds wohl nicht
>
> geben.



Du laberst immer nur Müll
#2238832
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5 Minuten macht 16 Byte pro 5 Minuten, sind 192 pro Stunde, macht 4608 
am Tag (bei 10 Minuten die Hälfte). Ist schon recht viel, soviel haben 
die "kleinen" µCs nicht an EEPROM und ins Flash würde ichs ungerne 
schreiben. Heißt externes EEPROM, I2C oder SPI.

Mit DCF-77 würde man sich das Bedien-Interface zum Zeit einstellen 
sparen. Ansonsten müßte man dem Controller noch eine Art CMOS-RTC 
spendieren, damit die Zeit nicht beim Abschalten der Betriebsspannung 
weg ist.
Gast #2238910
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Ben _ schrieb:
> 5 Minuten macht 16 Byte pro 5 Minuten, sind 192 pro Stunde, macht 4608
> am Tag (bei 10 Minuten die Hälfte).

Wie wär's mal mit 'ner Lauflängenkodierung? Die Dinger werden ja nicht 
den ganze Tag zufällig alle 5 Minuten ihre Spannung ändern sollen (was 
zu klären wäre), oder?
Gast #2238943
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Moin Kinnas,

ich werde mich hier jetzt nicht hinstellen und über Delphi oder C++ 
debattieren, das ist wieder wie AVR und PIC's!
Wer nichts vernünftiges in Delphi gesehen hat muß halt mal bei Google 
suchen ;o).

Leider ist Erlangen eine ganze Ecke von Hamburg entfernt und eine 
gewisse Nähe zum Arbeitgeber wäre nicht gegeben bei mir.
Daher falle ich aus dem Suchraster schonmal raus.
Trotzdem freue ich mich das hier immer wieder gesucht wird und denke mal 
das sich da schon jemand findet.

Gruß
Andi
#2238965
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Oh man,

das soche "Nummern" auch im großen Stil hier ablaufen hätte ich nicht 
gedacht. Warum kommen eigentlich so "Einfallspinsel" auf die Idee hier 
eine "Möchtegernanfrage" im Kindergartenformat anzubringen.

Schon mal was von Pflichtenheft gehört? Von einer vernünftigen 
Zusammenstellung der Randparameter für eine Vertragliche Grundlage bei 
der Festlegung solcher Projekte.

Wie unprofessionell geht es eigentlich noch? Man legt doch erstmal fest 
was Ihr wollt, schreibt das mal vernünftig zusammen in einem Dokument 
mit Inhaltsverzeichnis, Meilensteinen, Zeiten, Randbedigungen, 
Beschaffung, Blockschaltbild, Spannungen, Fixparameter, Flexible 
Auslegungen, Endtermin, Bezahlung etc....

Es existiert wirklich garnichts hier, und es wird schon über Bytes 
verhandelt...

T.
#2238993
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Thorsten S. schrieb:
> Schon mal was von Pflichtenheft gehört? Von einer vernünftigen
> Zusammenstellung der Randparameter für eine Vertragliche Grundlage bei
> der Festlegung solcher Projekte.

Das ist ja die Aufgabe des Auftragnehmers ein Pflichtenheft zu erstellen
und da beim TO wohl noch so einiges an Fachlichem zu klären wäre,
wäre ein Lastenheft, das der Auftraggeber zu erstellen hätte, wohl
nicht sehr pragmatisch.
Gast #2239009
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Thorsten S. schrieb:
> Schon mal was von Pflichtenheft gehört? Von einer vernünftigen
> Zusammenstellung der Randparameter für eine Vertragliche Grundlage bei
> der Festlegung solcher Projekte.

Erstmal, Lasten- oder Pflichtenheft ist Merkmal eines Werkvertrages. Ich 
möchte als Dienstleiter keinen Werkvertrag, daher erwarte ich von meinem 
Auftraggeber auch kein Lastenheft (ja, so heisst das wenn es der 
Auftraggeber schreibt).

Wo liegt jetzt also dein Problem? Dass die konkrete Aufgabenstellung 
nicht hier öffentlich ausgebreitet wurde? Ich kläre sowas direkt mit dem 
Auftraggeber, dafür reicht mir erstmal seine Handy-Nummer oder eine 
Email. Soweit ich das sehe, hat Christopher Gruber also an das 
Wesentliche gedacht.

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