Gast
#3101136
Ich habe für die Aufbereitung eines Signals einige FIR-Filter unterschiedlicher Qualität entwickelt und hänge nun an der Problematik der effektiven Implementierung. Die Filter haben wenigstens eine Koeffizientenzahl von 128 und die Daten kommen mit 12.5MHz. Bei einer total sequenziellen Implementierung benötige ich 64 Schritte, wenn ich die Symmetrie nutze und gelange zu einer Abtastfrequenz von 800 MSPS. Da ich nur mit 100 MHz arbeiten kann, kann ich nur jeden 8.ten Block an Daten bearbeiten, also 12,5%. Ich habe den Filter daher 8x drin und arbeite geschachtelt. Die Frage ist, wie man davon wegkommen kann? Wo müsste man ansetzen, um das Problem zu entschärfen, also wie kann ich mit einer Mehrfachnutzung von Daten oder Koeefizienten die Rechung verkürzen oder vereinfachen? Ein link zu passender Literatur wäre auch schon hilfreich, wobei ich den Standard wohl so ziemlich durch habe:-)