Gast
#4221796
Hallo zusammen. Ich setze zum ersten Mal OPVs ein, um ein Signal aufzubereiten. Ein Mikrocontroller mit D/A-Wandler gibt ein 16bit wertdiskretes Signal im Bereich von 0..5V aus (Sinus, Dreieck, Rechteck, etc.). Der Controller arbeitet konstant mit 100kHz (100.000 Samples pro Sekunde). Mit meiner OP Schaltung möchte ich nun die Signalauslenkung und den Gleichanteil einstellen. Folgendes habe ich mir überlegt. 1. Ein aktiver Impedanzwandler sitzt hinter dem diskreten D/A-Wandler. 2. Ein aktives Tiefpassfilter glättet den Treppeneffekt, fg = 40 kHz. Einen Sinus generiere ich mit maximal 20 kHz. 3. Ein invertierender Summierverstärker invertiert das Signal und verschiebt es, so dass der Gleichanteill 0 wird. Das Signal bewegt sich nun zwischen -2.5 und 2.5 Volt. 4. Ein weiterer invertierender Summierverstärker führt nun die folgenden Schritte durch: a) Das Signal wird in Abhängigkeit eines Potentiometers (0..220k) skaliert. Die Auslenkung aus dem Mittelwert läßt sich so zwischen 0.1 V und 3 V einstellen. b) Das Signal wird um 5.2 V nach unten verschoben. c) Das Signal wird in Abhängigkeit eines Potentiometers (0..220k) wieder um 1.7 V bis 8.2 V nach oben verschoben. Effektiv brauche ich 4 OPs. Das Signal kann ich in der Auslenkung von 0.1 bis 3 V einstellen. Der Gleichanteil bewegt sich zwischen -3.5 V und +3.8 V. Alles Werte mit denen ich arbeiten kann :) Hier meine Fragen: 1) Kann ich durch intelligentere Schaltungen einen OP einsparen? 2) Brauche ich am Ende noch einen impedanzwandler? Ich will das Ausgangssignal in der Spitze mit ca. 40 mA belasten. 3) Macht der Tiefpass vielleicht eher am Ende der Schaltung Sinn? Er könnte da eventuell das Rauschen der OPs minimieren. Freue mich auf eure Vorschläge oder Anmerkungen zu der Schaltung :) Viele Grüße, Felix9
