Gast
#4775760
Und wieder ich, Hallo zusammen! >>Kernfrage: Meine Frage direkt voraus: Ich nehme an, es ist normal, die Kernlogik eine Programmes über Callbacks mit der Menustruktur zu verbinden? >Hintergund bzw. folgendes Szenario: Es wird eine Menustruktur aufgebaut, die auf Knoten basiert, welche im OO Stil einer Basisklasse zu Grunde liegen, welche es einem Itterator ermöglicht, sich zweidimesional zu bewegen. Also "oben-unten / rechts-links" In diesem Szenario gibt es z.B. einen "ItemPool". Dieser hat z.B. 3 Menueinträge: New_Item, Delete_Item, Config_Item. Wie gesagt letztlich basieren alle (ItemPool, New_Item, Delete_Item und Config_Item) auf der selben Basisklasse. Im Falle von New_Item soll bei Enter ein neues Item alloziert und einer Liste hinugefügt werden, welche wiederrum "ItemPool" gehört. D.h. es muss eine Methode in "ItemPool" aufgerufen werden, aus einem Objekt, welches eigentlich darunter liegt. Da würde ich nun eine Callbackfunktion einsetzten. >Warum ich das frage: Ein anderer Ansatz könnte auch sein, in "ItemPool" eine Art Statemachine zu machen, in welche der Itterator Steuerbefehle "reinfüttert". Dann brauche ich zwar keine Callbacks, kriege aber (glaube ich) relativ schnell ein ziemlich aufgeblähtes "ItemPool" File, da ich die Logik, die sonst in den abgeleiteten Klassen "New_Item, Delete_Item und Config_Item" stehen würde in den Cases implementieren müsste. viele Grüße, Milhouse