Ich suche nämlich für ein kleines privates Projekt etwas, auf dem Linux läuft, als mobiler Mediaplayer taugt, über Bluetooth verfügt, einen SDXC Slot hat und einen HDMI Ausgang besitzt. Also Videoinhalte in FullHD in h.264 und Audioinhalte flüssig abspielen kann. Die Darstellung erfolgt auf einem externen tragbaren Display. Ich gehe mal davon aus, dass der normale neue Raspberry Pi 3 Model B das kann, aber bei dem ist auch der Stromverbrauch höher und ich suche eher etwas kleineres mit geringem Stromverbauch. Gerne schaue ich mir auch Alternativen an, es sollte allerdings kein Smartphone sein.
Bei einer solchen Aufgabe kann es sein, dass nicht so sehr der Linux-Prozessor von Bedeutung ist, als vielmehr ein ebenfalls auf dem SoC enthaltene Multimediaprozessor. Und dann der dafür verfügbare Support im Rahmen eines solchen Systems. Ich habe keinen Überblick über den aktuellen Stand, aber mindestens anfangs hatten manche non-RasPis das Problem undokumentierter und schlecht unterstützter Videoprozessoren, weshalb der RasPi mit seinem vergleichsweise offenen VideoCore bei geringerer formaler Leistung dennoch als Multimedia-Kiste deutlich vorne lag.
Embedded Devices und FullHD-Dekodierung passen nur zusammen, wenn dein System die Dekodierung in Hardware machen kann. Bei FullHD spielt die Auflösung allerdings keine Rolle, sondern die für dich wichtigen Parameter sind Codecs und Datenrate. Ein Dekoder für H.264-Baseline bei maximal 8 MBit/s bringt dir nichts, wenn deine Videos mit H.264-High bei 12 MBit/s codiert sind. Von H.265 oder VP9 rede ich noch nichtmal. Viele SoCs haben gerade da ziemlich niedrige Grenzen, weil sie für Digital-TV (720p/1080i) und Web-Streaming (niedrige Bandbreiten) ausgelegt sind, aber nicht für die private BluRay-Filmesammlung. Da musst du also genauer spezifizieren, was du brauchst. Preislich sind Android-Geräte (also Tablets oder Mini-PCs) aus China nicht zu schlagen, aber ob die verbauten Chipsetz deine Anforderungen erfüllen, weiß ich nicht. Unter normalem Embedded Linux hast du eher keinen gebrauchbaren Treibersupport oder es wird sehr schnell sehr teuer. Höheren Stromverbrauch und weniger Sorgen hast du mit x86, weil da meist eine normale Intel-Grafik verbaut ist. Die kann sowas.
Okay, also es sollte FullHD Videos, die ich z.b. von Youtube downloade oder streame, ohne Umkodierung abspielen können. Aufnahmen von BluRays werde ich damit keine schauen. Ein Smartphone wollte ich nicht, da ich da softwareseitig zu sehr eingeschränkt bin und die neueren Smartphones alle über keine HDMI Anschlüsse mehr verfügen und dann Adapter benötigen, die unnötiges Geraffel bedeuten, was ich dann wieder mitschleppen müsste und das ganze unhandlich macht.
Ich sehe gerade, dass das Rasp Zero über keinen analogen Kopfhöhrerausgang verfügt. Da müsste ich mir also BT Kopfhöhrer dazu kaufen. Außerdem ist der HDMI Anschluss in der Mini Ausführung ausgeführt. Beim normalen Raspberry Pi 3 Model B ist das kein Problem, der hat beides, sowohl ein normaler HDMI Anschluss als auch einen analogen Kopfhöherausgang. Daher frage ich mal so, wie wäre es beim Raspberry Pi 3 Model B, hätte der genug CPU Leistung um solche Videos flüssig abspielen zu können?
Gibt es einen Grund für FullHD? Für Youtube reichen 720p vollkommen aus. Mit Googles 1080p60 wirst du jedenfalls viele Kleingeräte überfordern, und VP9 können die auch eher nicht. Guck dich bei Aliexpress um, da gibt's sowas auch mit Intel-Hardware. Preisvorstellungen hast du ja nicht geäußert. Was spricht gegen ein Netbook? Nachtrag: Wie wir dir gesagt haben, spielt in deinem Anwendungsfall die CPU keine Rolle. Die Antwort auf deine Frage lautet also "ja". Aber ob der Videochip vom Raspberry Pi 3 schnell genug ist, weiß ich nicht.
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hat der R-Pi Video Hardware Decoder ? Ja ! Für lau ? http://www.raspberrypi.com/license-keys/ Nein. Gruß, dasrotemopped.
S. R. schrieb: > Gibt es einen Grund für FullHD? Für Youtube reichen 720p > vollkommen aus. > Mit Googles 1080p60 wirst du jedenfalls viele Kleingeräte überfordern, > und VP9 können die auch eher nicht. 1080p30 würde mir reichen. Richtig ist, dass ich das meiste auf 720p anschauen werde, aber wenn er auch 1080p schafft, dann hätte er mehr Leistungsreserven, was z.b. bei Präsentationsvideos wichtig sein könnte, bei denen man in 720p nichts lesen kann. > > Guck dich bei Aliexpress um, da gibt's sowas auch mit Intel-Hardware. > Preisvorstellungen hast du ja nicht geäußert. Was spricht gegen ein > Netbook? Der Preis sollte ungefähr in dem des neusten Raspberry Pi liegen, also ca. 40 €. Ein Netbook ist für meinen Einsatzzweck zu klobig und zu groß. Da das ganze mobil sein soll, ist ein niedriger Stromverbrauch wichtig. Der Intel Edison ist deutlich teurer als der Raspberry Pi. Bei den Atom CPUs weiß ich es nicht, aber die haben ja wieder einen größeren Stromverbauch und ob es so kleine Embedded Boards gibt, das wäre auch eine Frage. Ein NanoITX Board wäre mir wieder zu groß. Okay wäre etwas im Bereich von 9 cm * 5 cm, also so wie der normale Rasp Pi. > > Nachtrag: Wie wir dir gesagt haben, spielt in deinem Anwendungsfall die > CPU keine Rolle. Die Antwort auf deine Frage lautet also "ja". Aber ob > der Videochip vom Raspberry Pi 3 schnell genug ist, weiß ich nicht. Hm dann werde ich diesbezüglich etwas recherchieren müssen. Falls jemand die Antwort kennt, dann bitte sagen.
dasrotemopped schrieb: > hat der R-Pi Video Hardware Decoder ? > Ja ! > > Für lau ? > http://www.raspberrypi.com/license-keys/ > Nein. > > Gruß, > > dasrotemopped. Kann ich da nicht einfach ein Linux installieren und dann z.B. VLC verwenden? Also ist das mit dem Lizenzkey so ne extra Firmwaresache?
Also braucht man den Lizenzkey um den Decoder nutzen zu können?
Das sind Keys für MPEG-2 und VP-1, die brauchst du für MPEG-4 und VP-9 nicht. Kauf dir einen RPi3 und schaue, ob es für dich reicht. Genauere Aussagen gibt es keine.
Okay, die Webseite beantwortet diese Frage. Bringt aber nichts, wenn die nur MPEG-2 Lizenzen vertreiben, aber keinen für MPEG-4 AVC bzw. ASP. An den 2-3 € soll das aber jetzt nicht scheitern, wenn der Decoder nur damit funktioniert, dann kauf ich das halt dazu, es sollte dann aber schon MPEG-4 AVC, also h.264 sein.
Zero schrieb: > 1080p30 würde mir reichen. Demgemäss kann schon der erste RasPi 1080p30 H.264 high-profile: https://de.wikipedia.org/wiki/Raspberry_Pi#Grafik Der RasPi3 taktet die GPU höher und kommt demgemäss auf 1080p60: https://en.wikipedia.org/wiki/Raspberry_Pi#Specifications Zero schrieb: > es sollte dann aber schon MPEG-4 AVC, also h.264 sein. Das gibts schon ohne Kauflizenz.
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Dank der patentierten Videoen-/Decoder dürfen Hardwarebeschleunigungsfunktionien nur lizensiert (vulgo: bezahlt) freigeschaltet werden.Der CPU Hersteller zahlt dafür, eine Hardwareeinheit in die CPU implementieren zu dürfen. Damit der RPI nicht grundsätzlich für jede verkaufte Einheit die Gebühr bezahlen muss, bleibt die Hardwaredecoder Funktion im proprietären Grafiktreiber deaktiviert, bis man den Freischaltcode eingibt. Wie im Shop angegeben gedongled auf die SN der CPU. Natürlich ist eine Softwareimplementation wie z.B. in VLC immer offen, aber das erkauft man sich mit höherem Stromverbrauch und (zu) hoher CPU Last bei der Wiedergabe. Der Single Core RPI1 ist da sehr im Nachteil, der 4Core RPI3 hat da mehr Luft. Ein Nachteil der Hardwaredecodierer ist, das sie nur bestimmte Formate unterstützen, andere Formate bleiben unbeschleunigt. Damit hat man sich ja auch auf dem PC schon lange rumgeplagt. DVD Playback nur mit MPEG-2 Lizenz, bezahlt über den DVD Player. Mit den Mediacenter Erweiterungen von Windows wurde zeitweise die Lizenzgebühr mit der Windows Lizenz (ab ) bezahlt, das hat MS aber mit Win8 wieder aufgegeben. https://support.microsoft.com/de-de/help/10771/windows-dvd-playback-options Das Elend von DVDs (MPEG-2) setzt sich für BluRay (MP4) weiter fort. Dabei sollte man beachten, das der Codec H.262 lautet, MPEG-2 das Containerformat und die DVD der Datenträger ist, so wie H.264 der Codec für das Containerformat MPEG-4 und der Datenträger BluRay lautet. Alles separat lizensiert und verdongled. Wer sich jetzt fragt, warum das so anwenderunfreundlich ist, dem sei gesagt, der Anwender ist nicht der Kunde. Der Kunde der Codec-Erfinder ist der Hardwarehersteller der Decoderchips, deren Kunden sind die Gerätehersteller, die auch gerne mal die Inhaltehersteller sind. Und die Inhaltehersteller verkaufen ihre Inhalte (Musik/Filme) nur verdongled an die Inhaltedistributoren, damit die Lizenzeinnahmen abgesichert sind. Damit sind die Inhaltedistributoren auf lizensierte Geräte von den lizensierten Geräteherstellern angewiesen. Es schliesst sich der Kreis der Verwertung. Jetzt muss nur noch der Verbraucher mit Werbung zum Konsum genötigt werden und mit Abmahnung auf dem rechten Weg gehalten. Und weil man als Konsument mit dem aktuellen System nicht wirklich zufrieden ist fackelt bei einem neuen System immer mal wieder die Hoffnung auf, jetzt wird alles gut. Und die Verzweifelten versuchen, eine Eigenkreation zum multimedialen Glück zu finden. Ich kaufe mir jetzt einen flammneuen 4K TV mit HD+ Abo, um Super-RTL in HD die Werbespots für Klingeltöne zu schauen, die von Reality TV unterbrochen werden. Ich bin doch so ein glücklicher Konsument von Free TV. Einen eigenen optimalen Mediaplayer bauen mit bestehender Hardware und Software für den eigenen Multimedia Datenbestand klingt erstrebenswert, aber eher setze ich mich auf Rosinante und gallopiere durch Holland (H.257er Codec). Gruß, dasrotemopped. PS: kann Spuren von Ironie enthalten. Gruß, dasrotemopped.
Okay, habe mal weiter geschaut. Die Software die ich einsetzen möchte ist KODI (XBMC) und da steht zum Rasp PI folgendes: " As Kodi HTPC, all Raspberry Pis support full 1080p (Full HD) video playback of the most commonly used codecs, most if not all Kodi add-ons, and have reasonably responsive GUI performance. " http://kodi.wiki/view/Raspberry_Pi Sollte also mit dem Pi 3 gehen. Allerdings gibt es schnellere Alternativen, wie den ODROID-C2, der dürfte noch mehr Performance haben. Bluetooth und WiFI fehlen dem allerdings, das müsste ich dann mit USB nachrüsten. http://kodi.wiki/view/ODROID
Du hättest dir ja mal den Spaß machen und im Ursprungspost KODI erwähnen können. Wäre nett gewesen.
Zero schrieb: > Allerdings gibt es schnellere Alternativen, wie den ODROID-C2, der > dürfte noch mehr Performance haben. Bei Videoplayback ist schneller als schnell genug sinnlos, zumal wenn dafür an anderer Stelle etwas fehlt. Oder willst du Schwarzenegger in 4-fachem Tempo rennen sehen?
A. K. schrieb: > Zero schrieb: >> Allerdings gibt es schnellere Alternativen, wie den ODROID-C2, der >> dürfte noch mehr Performance haben. > > Bei Videoplayback ist schneller als schnell genug sinnlos, zumal wenn > dafür an anderer Stelle etwas fehlt. Oder willst du Schwarzenegger in > 4-fachem Tempo rennen sehen? Die Bitrate ist nicht immer zwangsläufig konstant, bei stark veränderlichen Szenen hat eine starke CPU mehr Reserven. Einen Unterschied stellt man nur dann nicht mehr fest, wenn der Rasp Pi 3 auch diese Szenen flüssig schafft. Allerdings soll der andere auch schon HEVC (H.265) flüssig abspielen können.
S. R. schrieb: > Du hättest dir ja mal den Spaß machen und im Ursprungspost KODI > erwähnen > können. Wäre nett gewesen. Da war ich mir noch nicht sicher was ich nehmen kann, bis mir dann XBMC wieder eingefallen ist, also Kodi.
Zero schrieb: > Die Bitrate ist nicht immer zwangsläufig konstant, bei stark > veränderlichen Szenen hat eine starke CPU mehr Reserven. Der RasPi3 hat mit 400 zu 250 MHz eine wesentlich schnellere GPU. Wenn aber schon der alte reicht, dann ist diese Reserve also vorhanden... Zero schrieb: > aber bei dem ist auch der Stromverbrauch höher und ich suche eher > etwas kleineres mit geringem Stromverbauch. ...und hier war dir schon der 3er zu stromfressend. Musst dir schon drüber klar werden, ob nun der Stromverbrauch oder die Leistungsreserve optimiert werden soll. Die kochen alle nur mit Wasser - ähh Strom. Ansonsten gibts Leute, die schon mal beide hatten. Die haben alle ihre Vor- und Nachteile. Erster Hit bei der Suche suggeriert, das Stabilität auch interessant sein könnte: https://forum.libreelec.tv/thread-566.html
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A. K. schrieb: > Zero schrieb: >> Die Bitrate ist nicht immer zwangsläufig konstant, bei stark >> veränderlichen Szenen hat eine starke CPU mehr Reserven. > > Der RasPi3 hat mit 400 zu 250 MHz eine wesentlich schnellere GPU. Wenn > aber schon der alte reicht, dann ist diese Reserve also vorhanden... Der ODROID-C2 hat eine GPU mit 700 Mhz. Außerdem einen 1 GBit/s Ethernetport und der wird nicht mit den USB Anschlüssen geteilt, so wie es z.b. beim RasPi 3 der Fall ist. Wenn ich Videos auf das Gerät uploaden will, dann wäre der ODROID-C2 so gesehen sogar besser, weil es viel schneller geht als mit den 100 MBit/s die der RasPi 3 bietet. Auch schön ist, dass er gleich mit 2 GB RAM kommt, damit würde er sich auch für Desktop Environments wie z.b. Gnome 2 bzw. Mate eignen und immer noch genug RAM für andere Anwendungen bieten. Ich möchte ihn zwar vorwiegend für XBMC einsetzen, aber es könnte ja sein, dass mir noch andere Anwendungsfälle einfallen. http://www.hardkernel.com/main/products/prdt_info.php?g_code=G145457216438&tab_idx=1 > > Zero schrieb: >> aber bei dem ist auch der Stromverbrauch höher und ich suche eher >> etwas kleineres mit geringem Stromverbauch. > > ...und hier war dir schon der 3er zu stromfressend. Musst dir schon > drüber klar werden, ob nun der Stromverbrauch oder die Leistungsreserve > optimiert werden soll. Die kochen alle nur mit Wasser - ähh Strom. Ja, schon klar. Ich wollte ja auch erst einmal abschecken ob die kleinen Modelle überhaupt in Frage kommen. Das tun sie nun nicht, also muss ich dann doch den RasPi 3 oder ODROID-C2 verwenden. > Ansonsten gibts Leute, die schon mal beide hatten. Die haben alle ihre > Vor- und Nachteile. Erster Hit bei der Suche suggeriert, das Stabilität > auch interessant sein könnte: https://forum.libreelec.tv/thread-566.html Danke für den Link, der hat mir geholfen. Es ist wohl so, dass der RasPi 3 die stabilere Softwareumgebung und eine größere Community bietet. Gerade habe ich z.b. herausgefunden, dass man den RasPi 3 auch als µC Programmiergerät einsetzen kann, das würde mit dem ODROID-C2 zwar sicher auch gehen, aber wenn man danach sucht, dann kriegt man für den RasPi 3 wesentlich mehr Webseiten die einem da Informationen liefern können. Beim ODRIOD-C2 sieht es dagegen nicht so gut aus, aber es scheint besser zu werden, so schlecht scheint der auch nicht supported zu sein. Das die gemäß obigem Link noch bei einem alten Linux Kernel 3.14 herumgurken finde ich allerdings sehr schlecht. Der RasPI 3 ist da viel besser supported. Auch doof beim ODRIOD-C2 ist, dass er keine RTC hat. Die kann man zwar nachrüsten, aber das ist nicht das gleiche. Beim RaspPi 3 weiß ich es gerade nicht, die offizielle Webseite hält sich bezüglich der technischen Daten leider sehr zurück, so schön aufgeschlüsselt wie beim ODROID-C2 ist das dort leider nicht. Die Entscheidung wird ziemlich schwierig. Momentan suche ich gerade nach Informationen wie heiß die beiden jeweils unter Last werden. Falls sich der ODRIOD-C2 auf 60 °C aufheizen sollte, während der Raspi 3 vieleicht da noch schön kühl bleibt, dann wäre das auch ein Kriterium. Langfristig dürfte das SW Drumherum auch beim ODROID-C2 besser werden. Entschieden habe ich mich noch nicht, die Entscheidung fällt mir wirklich sehr schwer.
Zero schrieb: > Außerdem einen 1 GBit/s Ethernetport und der wird nicht mit den USB > Anschlüssen geteilt, so wie es z.b. beim RasPi 3 der Fall ist. Korrektur, es geht um die Anbindung an die CPU. Beim Raspi 3 teilt sich hier das USB Zeugs die Anbindung mit der Ethernetbuchse. Beim ODROID-C2 hat sowohl USB als auch die Ethernetbuchse ihre direkte eigene Anbindung zur CPU.
Ich werde mir auf jeden Fall noch diese GPIO Experimentierboarderweiterung dazukaufen. Hier wäre anzumerken, dass die beide verschiedene Standards verfolgen. Der ODRIOD bietet dafür aber ein paar ADC Eingänge, so etwas ist schon nett.
Zero schrieb: > Beim RaspPi 3 weiß ich es gerade nicht, Kein RasPi hat eine RTC. Uhrzeit kommt beim Start aus dem Netz.
Danke für die Antwort. Es ist echt schade, dass die nicht standardmäßig mit einer RTC kommen. So etwas finde ich normalerweise wichtig. Gut, man kann die Uhrzeit aus dem Netz nehmen, vorrausgesetzt es ist ein Netz vorhanden, aber für den mobilen Einsatz wäre eine RTC besser. Bezüglich neueren Kernelversionen, z.b. 4.x habe ich bezüglich dem Odroid C2 übrigens hier etwas gefunden: http://forum.odroid.com/viewtopic.php?f=135&t=22717 So wie es aussieht, fehlen da einfach die Treiber für GPU und Co.
Der RaspPI 3 wird ziemlich heiß, mit 60- 80 °C. Das hätte ich nicht gedacht, dass der so warm wird. http://www.phoronix.com/scan.php?page=news_item&px=Raspberry-Pi-3-Warm
Moin, Mein Senf dazu: Es gibt Multicore-Arm-SoCs mit irgendwelchen Videobeschleunigern und Graphikgedoens zum Saufuettern. Die haben aber alle die selben Probleme: Kein vernuenftiger Linuxsupport; unter Android laeufts dann und wann etwas besser, weil das die eigentliche Anwendung ist: irgendwelche Billigtablets. Kein Datenblatt, in dem auch mal wirklich was drinnensteht fuer Sterbliche erhaeltlich; auch das, was an Datenblaettern im Netz kursiert ist immer nur seeehr spaerlich, die Videobeschleunigung ist immer nochmal nen Tacken geheimer - uebrigens: Videobeschleunigung im Sinne von "decodier-h26[45]-ohne-cpu" hat nix mit der GPU zu tun, das ist immer nochmal extra Hardware. Leistungsaufnahme: Wenn alle 4-10 Arme was zu tun haben, wirds ordentlich heiss. Ohne Kuehler geht garnix, mit passivem Kuehler, naja - ist halt die Frage, wie lange dann so eine Kiste halten muss. Wird sicher schneller altern, wenn der SoC halt erst bei >100°C anfaengt, den Takt runterzuschrauben. Und wenns schon bei >50°C anfaengt, dann ruckelts vielleicht oefter mal... Gruss WK
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