Hallo, habt ihr schon was von eSaver® gehört? https://www.esaver.eu/technische-funktionsweise Wenn ich das richtig verstanden habe wollen die Oberwellen in einer Induktivität speichern und diese Energie kurz später wieder in deas eigene Stromnetz abgeben. So sollen sich bis zu 24% der Stromkosten einsparen lassen. Kann mir mal jemand erklären ob und wie das funktioniert? Ich kann mir das irgendwie nicht so richtig vorstellen... Angeblich wird das sogar vond er Bafa gefordert. https://www.esaver.eu/foerderung/bafa Medienaufmerksamkeit haben sie schon bekommen: https://industrieanzeiger.industrie.de/technik/netzschwankungen-werden-zur-stromquelle/ https://live.handelsblatt.com/digitalisierung-und-neues-geschaeftsfeld-esaver-die-laengste-batterie-der-welt/ Edit Ich habe noch das da gefunden: https://www.psiram.com/de/index.php/ESaver Darum geht es aber eher nicht... Der Name scheint nur gleich zu sein...
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Hans Markus G. schrieb: > Kann mir mal jemand erklären ob und wie das funktioniert? Niemand, weil es nicht Funktioniert.
Pardon, ich irre mich und behaupte das Gegenteil. Hans Markus G. schrieb: > So sollen sich bis zu 24% der Stromkosten > einsparen lassen. Der Blindstromkosten die du als Privater nicht direkt bezahlst.
Rüdiger B. schrieb: > Blindstromkosten Verzerrungsblindleistung wird nicht abgerechnet, aber man muss die Grenzwerte einhalten.
H. H. schrieb: > Nepper, Schlepper, Bauernfänger... Wer nicht lesen kann...: "Der eSaver ist eine Vorrichtung, durch deren Einsatz angeschlossene Elektrogeräte 15% bis 25% Energie verbrauchen sollen." Quelle: https://www.psiram.com/de/index.php/ESaver ;-))
Das ist nur etwas für Unternehmen, die in größeren Umfang Strom beziehen und eigene Mittelspannungstrafos haben. Dann funktioniert das ohne weiteres. Für Kleinverbraucher völliger Unsinn.
Natürlich kann man keine Energie aus dem Nichts zaubern. Das behauptet aber auch niemand. Wenn man das vom TO verlinkte Geschwurbel ins Deutsche übersetzt, scheint es auszusagen, dass der Effekt darin besteht, Blindleistung auf der Kundenseite teilweise zu kompensieren. Eine in der Industrie übliche Sache, und von Privathaushalten steht unter dem Link nichts. Zwar zahlt man für Blindleistung, die über den Stromzähler läuft, in der Regel nichts, ABER das ist ja nicht alles. Scheinstrom, der auf der Kundenseite in dessen Leitungen/Betriebsmitteln fließt, wird dort in den immer vorhandenen ohmschen Widerständen verheizt. Diese Heizleistung muss bezahlt werden, und sie wird es auch, weil der Zähler sie korrekt als Wirkleistung registriert. Wieviel das ausmacht, hängt von vielem ab, aber im Prinzip ist es so.
Hans Markus G. schrieb: > So sollen sich bis zu 24% der Stromkosten einsparen lassen. Im realen Fall verursachen Oberwellen und auch Blindleistung etwas höhere Verluste in den Zuleitungen und an angeschlossenen Geräten. Hinter dem Zähler erinnere ich mich an so Werte bis zu 5%, die so zusätzlich verbraucht würden in ungünstigen Fällen. Aber ein aktives Filter ist auch nicht frei von Verlusten und Eigenverbrauch. Nur ist das dort beworbene Produkt kein solches Filter, das dieser Funktionen hat. Bei solchen Stromzählern bringen echte Filter schon eine deutliche Ersparnis, aber die Ursache liegt hierbei woanders: https://www.heise.de/select/ct/2017/7/1490969807376118 https://blackout-news.de/aktuelles/digitale-stromzaehler-zaehlen-falsch/
Es gibt Leute, die haben so ein Teil in der Firma stehen. Jetzt haben die für einige Geräte eine zu niedrige Netzspannung und alles mit Schaltnetzteil oder FU zieht halt mehr Strom bei weniger Spannung. Glühlampen sind halt etwas dunkler. Ja, etwas Blindleistungskompensation ist dabei. Der Rest ist Vodoo. Und ja, der Mist ist gefördert. Aber Krankenkassen zahlen auch für homöopathischen Quatsch ...
Lukas T. schrieb: > Aber Krankenkassen zahlen auch für homöopathischen Quatsch ... Unter dem Aspekt, das zur Hälfte darunter Charaktäre sind, die sonst hirnlos irgendeine harte Chemie zu regelmäßig sich einwerfen würden, sieht das ganz anders aus.
Oh ich hab deren Wall of [F|Sh]ame gefunden: https://www.esaver.eu/referenz Irgendwie kann ich nicht glauben, dass all die Firmen veräppelt wurden und dann dafür auch noch ihr Logo auf deren Seite hergeben... Ist da wirklich nichts dran?
Hans Markus G. schrieb: > Irgendwie kann ich nicht glauben, dass all die Firmen veräppelt wurden > und dann dafür auch noch ihr Logo auf deren Seite hergeben... BWLer sind halt Technisch hochgebildete Allround-Genies... Von was träumen die am Tag: "15% bis 25% weniger Energie". -> Magnetfeld wird aufgebaut, Scheinleistung_ wird _gespeichert u. rückgewonnen ! :DDD Himmel Herrgott, schmeiß Hirn vom Himmel!³ Blindstrom bezahlen? Nö, ein paar Kondensatoren und Gedöns, das sie zuschaltet o. abwirft, mehr is da nich nötig!
Spart locker 50%, nutzt doch inzwischen jeder Hast du etwa noch nicht so ein Teil? Habe mir gleich welche auf Reserve gekauft, man weiß ja nie. :-) Erinnert ihr euch an die Phase, als überall fürs Auto Ölfeinfilter verkauft wurden, damit man nie wieder einen Ölwechsel machen muss :-) Oder diese ständig widerkehrenden Schwingungsvernichten, bei Ebay? Auch da, gibt es immer Firmen die darauf reingefallen sind
Hans Markus G. schrieb: > Kann mir mal jemand erklären ob und wie das funktioniert? > Ich kann mir das irgendwie nicht so richtig vorstellen... Da steht wohl etwas mehr zu diesem generellen Thema drin. Ein 1kW Teil, wie in Psiram erwähnt, ist damit allerdings nicht gemeint. Da geht es um Großverbraucher und die Vorgaben, die E-Werke an die Qualität von deren Stromabnahme machen. https://www.ihks-fachjournal.de/kapitel-5-6-themen-um-oberschwingungen-und-netzqualitaet-in-stromversorgungsnetzen/
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> Im realen Fall verursachen Oberwellen und auch Blindleistung etwas > höhere Verluste in den Zuleitungen und an angeschlossenen Geräten. Das kann man aber nur vermeiden, wenn man die entstehende Blindleistung in den Geräten selbst kompensieren würde. Eine größere Firma mit einer größeren Firmenhalle in meiner Gegend hat das erfolgreich mit der Beleuchtung ihrer Halle getestet. Die waren auch so schlau und meinten, sie könnten mit einer zentralen Kompensationsanlage für ihren Betrieb Geld sparen als Blindleistung finanziell relevant wurde. Also eine tolle neue Kompensationsanlage in die Hauptverteilung gebaut und alles mit schicken neuen Leuchstofflampen ausgestattet. Das Ergebnis davon war ein größerer Feuerwehreinsatz und von der Verkabelung ihrer Hallenbeleuchtung soll nicht viel übrig geblieben sein. Die alten Leuchten hatten Kompensationskondensatoren in jeder Leuchte, die neuen nicht.
In einem anderen Fall flogen einem nicht die Leuchten bei Inbetriebnahme einer Anlage zur aktiven Kompensation um die Ohren, sondern ebendiese Anlage selbst. Das war dann etwas blöd. Scheint ein sensibles Geschäft zu sein.
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> eSaver®
Klar funktioniert sowas.
Aber nur, wenn die Energiespeicherung im Stromnetz -mittels Kobolden-
und weitere solcher Innovationen endlich realisiert werden ...
Alle Jahre wieder... diese Schleichwerbung. Das Thema gehört hier verboten.
René H. schrieb: > Alle Jahre wieder... diese Schleichwerbung. Das Thema gehört hier > verboten. Die wäre aber, bei den recht eindeutigen Gegenargumenten, hier deplaciert!
Warum bitte soll das nicht wenigstens prinzipiell funktionieren? JEDER Netzfilter leitet die unerwünschten Frequenzen/Oberwellen gegen Erde ab (Y Kondensator) oder blockt sie per Induktivität. Beides führt zur Erwärmung der beteiligten Bauteile weil darin ja „Energie vernichtet“ wird (kann man nicht, aber umwandeln in Wärme). Wenn man aber den „dreckigen“ Strom so filtert, dass die unerwünschten Anteile NICHT „vernichtet“ werden sondern wieder in „guten“ Strom verwandelt werden? Leonardsatz: den kann man auf der Motorseite mit dem größten Dreck betreiben, bekommt aber aus dem Generator einen blitzsauberen Sinus. Wirkungsgrad von 95% möglich. Wenn die unerwünschten Oberwellen/Dreck mehr Energie enthalten als die 5% wäre man auf der Gewinnseite. Man bräuchte auf der Generatorseite ja keinerlei Filter mehr. Theoretisch absolut möglich. Fragt sich nur wie man das mit „gesteuerten Induktivitäten“ allein hinbekommt.
Anbei ein Beispiel von aktiven Filtern, die Oberwellen und Blindleistung reuzieren koennen: https://www.nosswitz.de/comsys-ahf-aktivfilter
Max M. schrieb: > Habe mir gleich welche auf Reserve gekauft, man weiß ja nie. > :-) 2 in Serie sparen 100% - ab 3 wird Strom produziert :-)
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Geht am Besten mit nem klassischen Motor ohne Last zusammen. Is ja quasi reine Blindlast.
Aber ist ja genau die bei Wikipedia genannte Firma aus Ehningen. Theoretisch kann ein OW-Filter sogar 99%+ Strom sparen. Musst als Verbraucher ja nur einen 100k Widerstand und parallel nen Saugkreis auf eine der üblichen Oberwellen nehmen… Und dann noch dafür sorgen, dass such ordentlich Oberwellen da sind. Praktisch bringt so ein Ding im typischen Haushalt bestenfalls 0.1%. Dümmstenfalls -0.5%. Bei unüblichen Geräten vielleicht etwas mehr. Aber „bis zu“ ist ne Aussage bei der man jedes Angebot sofort ablehnen sollte.
Echte aktive Filter für Oberwellen und Blindleistung messen zum Beispiel der Stromverlauf vor und nach dem Filter im Leitungsnetz. Ein synchronisierter Umrichter im Vierquadrantenbetrieb bügelt die Oberwellen glatt und reduziert die Blindleistung am Anschlusspunkt des Energieversorgers. Als Energiepuffer dient ein Gleichspannungszwischenkreis.
Genau damit habe ich mein gedankliches Problem. Die 'Energie' aus z.B. der 2. und 3. Oberwelle in einen 'Speicher' zu 'schieben' kann ich mir über einen Hochpass ja gedanklich noch irgendwie vorstellen. Wie aber aus den 100 bzw. 150Hz dann wieder 50 Hz werden soll kann ich mir ohne Frequenzumrichter bzw Wechselrichter beim besten Willen nicht vorstellen.
Stephan schrieb: > Aber „bis zu“ ist ne Aussage bei der man jedes Angebot sofort ablehnen > sollte. also jeden DSL Vertrag
Hans Markus G. schrieb: > Wie aber aus den 100 bzw. 150Hz dann wieder 50 Hz werden soll kann ich > mir ohne Frequenzumrichter bzw Wechselrichter beim besten Willen nicht > vorstellen. Steht irgendwo, dass keine aktiven Komponenten drin seien?
(prx) A. K. schrieb: > Hans Markus G. schrieb: >> Wie aber aus den 100 bzw. 150Hz dann wieder 50 Hz werden soll kann ich >> mir ohne Frequenzumrichter bzw Wechselrichter beim besten Willen nicht >> vorstellen. > > Steht irgendwo, dass keine aktiven Komponenten drin seien? Spielt doch keine Rolle, die versprochene Ersparnis ist nicht zu erreichen.
Hans Markus G. schrieb: > 150Hz Saugschwingkreis mit etwas um die Groessenordnung von 20uF und 100mH. Bringt aber nicht viel.
(prx) A. K. schrieb: > Hans Markus G. schrieb: >> Wie aber aus den 100 bzw. 150Hz dann wieder 50 Hz werden soll kann ich >> mir ohne Frequenzumrichter bzw Wechselrichter beim besten Willen nicht >> vorstellen. > > Steht irgendwo, dass keine aktiven Komponenten drin seien? https://global-uploads.webflow.com/5da06fc1675e83a20aabd9f5/61961bd9d2e01f2571c22b3d_gegeniduktion-full.jpg
ICH HAB ES FUNKTIONIERT UND FINDE ER WIRKLICH SUPER VIELE STROM ERSPART UND ERNTET VIEL GELD IN STROM, SEHR ZUFRIEDEN UND ZU HEIRATEN. ;-)
Das Teil macht wohl etwas mehr. Es hat anscheinend zusätzlich einen Spartrafo mit mehreren Anzapfungen um bei Netzspannungen, die oberhalb der Nennspannung liegen diese um einige Prozent herunter zu transformieren. Das bringt bei Verbrauchern die annähernd eine ohmsche Kennlinie haben dann auch Ersparnis da P = U²/R. Allerdings weder bei Schaltnetzteilen noch bei Motoren.
Hans Markus G. schrieb: > https://global-uploads.webflow.com/5da06fc1675e83a20aabd9f5/61961bd9d2e01f2571c22b3d_gegeniduktion-full.jpg Man findet irgendwo auch ein Bild, in dem in Platz 19 nicht nur Luft festgeschraubt wurde.
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Udo S. schrieb: > Es hat anscheinend zusätzlich einen > Spartrafo mit mehreren Anzapfungen um bei Netzspannungen, die oberhalb > der Nennspannung liegen diese um einige Prozent herunter zu > transformieren. Unter dem Begriff "eSaver" findet man im Netz mindestens 3 völlig veschiedene Gerätetypen.
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H. H. schrieb: > Spielt doch keine Rolle, die versprochene Ersparnis ist nicht zu > erreichen. Sowas fängt nicht unbedingt mit der Ersparnis an, sondern mit den Oberwellen. Wenn beispielsweise eine Gross-USV sich häufig über ebensolche beschwert und man mangels Erkenntnis der Ursache die Symptome bekämpft. Neben passiven Filtern gibts dann auch aktive Technik als Option.
(prx) A. K. schrieb: > sondern mit den Oberwellen Ich habe keine Oberwelle. Ich darf mein Geld selber ausgeben. 🤣
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Hallo Der Gesamtstromverbrauch (wobei verbraucht wird da generell nichts - es wird nur Energie gewandelt - was selbst aber mindestens ein populärer Astrophysiker, aber nur wenn er sein Fachgebiet verläßt und zu predigen und nerven anfängt , vergessen zu haben scheint - schade denn wenn er in seinen Themenreich bleibt hat er richtig Ahnung und bleibt rein in der Wissenschaft und den Tatsachen...) steigt eher: Durch dein Beitrag sind einige Wh mehr zuhause und in den Rechenzentren "verbraucht" worden. Wie ingesamt das laute und prdigende (nervende) "Stromsparen" und der Klimaschutz in den Medien den Stromverbrauch erhöht und den Klima zumindest nicht gut tut. Und ja dieser Beitrag hat jetzt über alles auch einige Wh "gekostet" - also hat der eSafer seine eigentliche Funktion - erhöhen- des "Stromverbrauchs" und Kostenbelastung (die ist aber ganz real - da findet nicht nur einfach eine Energiewandlung statt) verursacht ;-)
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Frank O. schrieb im Beitrag #7788762: > Vor allem, im ersten Beitrag stand was von 24% Stromeinsparung. Das klappt sogar im Labor wunderbar nachzuweisen. Du mußt nur passend zum Experiment folgende Komponenten zusammenstellen: a) diesen eSaver b) einen solchen Stromzähler, der richtig schön falsch misst: https://www.heise.de/select/ct/2017/7/1490969807376118 https://blackout-news.de/aktuelles/digitale-stromzaehler-zaehlen-falsch/ c) einen Verbraucher mit passenden Oberwellen, die der Stromzähler falsch misst und der eSaver zufällig die Oberwellen etwas verbessert. Dann kannst Du Dich ruhig zurücklehnen. Es ist ja damit die Funktion nachvollziehbar beweisbar. ;o)
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Darius schrieb: > Wie ingesamt das laute und prdigende (nervende) "Stromsparen" und der > Klimaschutz in den Medien den Stromverbrauch erhöht und den Klima > zumindest nicht gut tut. Das soll ja auch nicht dem Klima nützen, sondern dem Geldbeutel. Smart-Home ist auch so ein Beispiel. Das soll Energie und somit Geld im eigenen Haushalt sparen. Umwelttechnisch wird da nichts gespart. Im Gegenteil, der Eletroschrott-Berg steigt, weil vieles davon nicht vollständig wiederverwertbar ist. Vor allem fest verbaute Akkus sind ein Problem (reduziert die Lebensdauer der Geräte), wobei normale Batterien auch nicht viel besser sind wenn sie nicht lange genug halten (weil die Geräte zuviel verbrauchen). Und das was Smart-Home an Energie sparen helfen soll, gibt man für die Smart-Home-Geräte wieder aus (die verbrauchen auch Energie). Die Werbung funktioniert, dank menschlicher Bequemlichkeit, überall ganz gut.
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Beitrag #7788797 wurde von einem Moderator gelöscht.
Dieter D. schrieb: > Frank O. schrieb im Beitrag #7788762: >> Vor allem, im ersten Beitrag stand was von 24% Stromeinsparung. > > Das klappt sogar im Labor wunderbar nachzuweisen. Du mußt nur passend > zum Experiment folgende Komponenten zusammenstellen: > > a) diesen eSaver > b) einen solchen Stromzähler, der richtig schön falsch misst: > https://www.heise.de/select/ct/2017/7/1490969807376118 > https://blackout-news.de/aktuelles/digitale-stromzaehler-zaehlen-falsch/ > c) einen Verbraucher mit passenden Oberwellen, die der Stromzähler > falsch misst und der eSaver zufällig die Oberwellen etwas verbessert. > > Dann kannst Du Dich ruhig zurücklehnen. Es ist ja damit die Funktion > nachvollziehbar beweisbar. ;o) Wenn das Ding die Oberwellen in 'richtigen Strom umwandeln' könnte und das dann die 24% Einsparung brächte, steht die Frage, welcher Anteil an diesen pöhsen Oberwellen zulässig ist! Sicher nicht diese 24%: https://www.neumann-messgeraete.at/product-file/89/fluk343589/13513-de-harmonics-standards-ap_w.pdf Wenn im Netz (dauerhaft!) dieser Anteil vorhanden wäre, bekämen sicher viele Geräte massiv Probleme...
Beitrag #7788803 wurde von einem Moderator gelöscht.
René H. schrieb: > Das soll ja auch nicht dem Klima nützen, sondern dem Geldbeutel. Leute mit Geldsorgen sind besonders attraktive Opfer, da sie sich kein Gerichtsverfahren leisten können. Teo D. schrieb im Beitrag #7788803: > Es soll Leute geben, die so dumm sind, das sie den Scheiß glauben, den > sie erzählen. So oder so ist sein Geschäft eine Schande für seine Familie.
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Wobei sich hier Robert nicht auf das Gerät in der Größe einer Schaltuhr für die Steckdose bezieht. Bei der Firma handelt es sich um ein Unternehmen, das im Schwerpunkt auf dem Gebiet von Schaltschränken unterwegs ist. Energie wird hierbei "gespart" durch die Blindleistungskompensationsanlage. Wenn ein Teil davon gesteuert wird, kann damit der Oberwellenwert verbessert werden. Als Unternehmen, kann man entweder seine eigenen Oberwellenfilteranlagen betreiben oder zahlt der Energieversorger für diese Leistungen. Gängige Technik, bei der hier der Stromspareffekt in den Vordergrund gestellt wird und als eSaver vermarktet wird. Das ist ganz auf die ManagerInnen (m/w/d/mc) nach Quote statt Qualität in den Firmen abgestimmt. Ein anderer Thread gibt indirekt Einblicke dazu: Beitrag "Führungspositionen ausschließlich nach Kompetenz besetzt?"
Teo D. schrieb im Beitrag #7788803: > Sherlock 🕵🏽♂️ schrieb im Beitrag #7788797: >> Robert L. schrieb: >>> dass dieses Unternehmen großes Vertrauen in das System hat >>> und tatsächlich eine erhebliche Menge an Stromkosten dadurch einspart. >> >> Wie kann man so nur sein eigene Spiegelbild ertragen? Ich verstehe es >> nicht. > > Es soll Leute geben, die so dumm sind, das sie den Scheiß glauben, den > sie erzählen. > > Thomas U. schrieb: >> Wenn das Ding die Oberwellen in 'richtigen Strom umwandeln' könnte und >> das dann die 24% Einsparung brächte > > Energy-Harvesting... Für ein paar LEDs könnts reichen. :DDD Dann mal technisch gedacht. Was nicht zu bezahlen ist, ist Blindstrom. Das Ding müsste also irgendwas in nutzbaren, aber nicht zu bezahlenden Blindstrom umwandeln. Wie könnte das realisierbar sein? 😉 Oder gibt es dabei doch Widersprüche technischer Natur?
Dieter D. schrieb: > Als Unternehmen, kann man entweder seine eigenen Oberwellenfilteranlagen > betreiben oder zahlt der Energieversorger für diese Leistungen. Das ist Blindleistungskompensation, funst mit 50Hz und hat NICHTS mit Oberwellen zu tun. Thomas U. schrieb: > Dann mal technisch gedacht. Was nicht zu bezahlen ist, ist Blindstrom. > Das Ding müsste also irgendwas in nutzbaren, aber nicht zu bezahlenden > Blindstrom umwandeln. Feenstaub!
Thomas U. schrieb: > Dann mal technisch gedacht. Was nicht zu bezahlen ist, ist Blindstrom. Der Preis für Blindarbeit beträgt 1,28 ct/kvarh zzgl. Umsatzsteuer in Höhe von zurzeit 19 %. Entgelt für Blindarbeit Preisblatt BS - Bayernwerk Netz GmbH Blindleistung im Netz reduzieren und dadurch Kosten ... - MVV MVV Energie AG https://partner.mvv.de › blog › blindleistung-im-netz-re... Die Blindenergiekosten lassen sich reduzieren oder sogar komplett vermeiden. Erforderlich ist dafür eine sogenannte Blindstromkompensationsanlage. Und da ist so eine Anlage: https://www.esaver.eu/leistungen/blindleistungskompensationen/
Dass der hier angepriesene eSaver nicht funktionieren kann, haben wir doch längst festgestellt. Wir haben auch schon eruiert, dass eine solche Umwandlung, wenn sie denn funktionieren sollte, bereits vor dem Hausanschluß installiert werden müsste. Oder nicht?
Teo D. schrieb: > Das ist Blindleistungskompensation, funst mit 50Hz und hat NICHTS mit > Oberwellen zu tun. Für Oberwellenkompensation benötigst Du auch einen Speicher. Das sind in der Regel auch Kondensatoren. Es ist auch möglich beides zu kombinieren. Für Oberwellen hatte ich bei einem Anbieter eine Preisangabe von 0,2ct/kVA (Scheinleistung) gesehen, wenn diese einen Grenzwert überschreiten.
René H. schrieb: > enn sie denn funktionieren sollte, bereits vor dem > Hausanschluß installiert werden müsste. Oder nicht? Das hier, wird es wohl sein! Es handelt sich hier NICHT um diese Reinigungs-Wandwarze, die erst nach ~48h "wirkt". Hier werden dickere Fische abgezockt!
Die Realitäten des RF Power Harvestings 30 Jan 2024 https://www.arrow.de/research-and-events/articles/the-realities-of-rf-power-harvesting 6,5km Kabel gegen das Stromnetz tauschen?! (obs lohnt? habs noch nich durchgelesen..)
Beitrag #7788841 wurde von einem Moderator gelöscht.
Ihr müsst euch unbedingt mal 1-2 Videos von denen geben! :D Alles samt mit zuverlässigen Messdaten und Ergebnissen "Wir sind zufrieden (Daumen hoch, grinsen)". Das muss euch doch überzeugen...
Für Oberwellenkompensation kann als Speicher Kondensatoren verwendet werden oder Induktivtäten. Zum Beispiel können dafür Abgriffe am Trafo verwendet werden. Über PWM werden Sekundärseitig die Oberwellen reduziert. "Die Verzerrungen durch Oberschwingungen werden über die Wechselwirkung von Magnetfeldern im eSaver-Transformator in nutzbare Wirk-Energie gewandelt." Bei anderen Herstellern von solchen Anlagen wird allerdings angegeben bis zu wieviel Leistung und Harmonische (z.T. über die 11. hinaus) schaffen. Die Anlage wird vermutlich bei diesen Daten nicht glänzen. Die Veränderung, bzw. Regelung der Spannung wird häufig für viele ältere Maschinen (230V und 220V) durchgeführt. Wenn durch einspeisende Solaranlagen, die Netzspannung etwas hoch werden sollte, ebenfalls. Das als eSaver zu verkaufen ist allerdings etwas dreist. Aber umgekehrt möchte ich nicht wissen, was diese für einen Shitstorm bekämen, wenn diese das Spannungsproblem durch Einspeiser in der Werbung erwähnen würden.
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Es macht mich bei den Heinies immer wütend, dass sie so astrein schwurbeln. Wenn ich bei Glühlampen die Spannung runter drehe, klar "verbrauche" ich dann weniger Strom. Nur, die Belegschaft wird nach kurzer Zeit hellere Lampen fordern. Und das ist nur ein Beispiel, wo deren Blahbla zwar nicht direkt falsch ist, aber deshalb auch noch lange nicht richtig. Außerdem ist mir persönlich deren Führungsebene mal so richtig suspekt - spätestens seit Corona. Die sind einfach völlig im "ja, genau; und außerdem" der Eso-Verschwörungs-Spinner aufgegangen.
Lukas T. schrieb: > wo deren Blahbla Der Text klingt ganz nach ChatGPT, wenn die Eingaben vom Werbefritzen kamen und nicht vom Techniker.
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Ich weiß zwar nicht so genau wieso meine Beiträge raus geflogen sind. So böse waren sie eigentlich nicht. Ic verstehe nicht, wieso solche Leute ausgerechnet in diesem Forum auftauchen. Vielleicht, und das ist die einzige Idee die ich dazu habe, ist das ein Testlauf, wie ihre Märchen bei Fachleuten ankommen. Den Rest habt ihr ja schon geschrieben, nachdem meine Beiträge gelöscht wurden. Hoffentlich ist dieser Typ schon gesperrt worden oder besser, angezeigt.