Ich habe den gestrigen Nachmittag damit verbracht, für eine ältere Dame in der Nachbarschaft einen älteren Windows-PC mit Mint zu neuem, rel. flinkem Leben zu verhelfen. Da die Dame kaum spezielle Software nutzt, sondern nur LibreOffice, Firefox und Thunderbird, hat sie auch keine Probleme mit dem etwas anderen Aussehen der GUI. Ihr Brother-Drucker wurde auch ohne Probleme automatisch gefunden und eingebunden. Sie und ich waren sehr zufrieden ... Ich weiss ganz genau, dass ich Mint so eingerichtet habe, dass es ohne Passwort-Abfrage durchstartet. Ich habe ihr das gestern auch mehrfach vorgeführt mit runterfahren, neustarten und so. Und heute ruft sie mich an, es würde ein Passwort verlangt. Ist das bei Linux Mint normal?
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Frank E. schrieb: > Ist das bei Linux Mint normal? DU hast ihr Linux verkauft! DU solltest as wissen!
Frank E. schrieb: > Ist das bei Linux Mint normal? Ich habe in ähnlicher Rolle ein allerdings steinaltes Mint Mate laufen, ebenfalls mit Autologin. Bisher problemlos.
Vielleicht hat das Mint gemerkt, dass da früher mal Win drauf lief.
Es war das neueste Mint, was man zur Zeit heruterladen kann. :-) Aber das Problem hat sich geklärt: Es war der Bildschirmschoner, der bei Deaktivierung unbedingt ein Passwort wollte. An den habe ich gestern einfach nicht gedacht bzw. genügend zu tun, so dass der nie zum Zuge kam. Aber daran hätten die Entwickler auch denken können: Wenn ich schon ohne Passwort starte, will ich das ganz bestimmt auch nicht im Bildschirmschoner. Zumindet als default ... na gut, niemand ist vollkommen. Ansonsten bin ich von Mint recht angetan - zumindest, wenn man keine super duper Spezalsoftware braucht, sondern einfach nur Schreiben, Surfen und Mailen will. Sogar so ein ominöser USB-Authentikator "seal one" für das Online-Banking mit der Postbank war mit nur einer Zeile Skript vom Hersteller sofort betriebsbereit. Als sie damit herausrückte - natürlich erst, als quasi alles fertig installiert war - rutschte mir schon das Herz in die Hose. Hatte dann aber Glück.
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Tscha, so ist das mit dem ach so tollen Linux. Will ja nicht sagen, mit Windows wäre dir das nicht passiert;-) Wäre aber tatsächlich auch gelogen, denn Win nervt auch manchmal mit solchen spontanen Abfragen aus heiterem Himmel.. Also, ist es völlig wurscht oder Win oder Linux, bei beiden Systemen ist immer der Benutzer schuld Aber bei Mint lässt sich doch recht einfach das Passwort zurücksetzen, mit einer BootDVD, oder war da nicht was bei Mint, dass es da einfacher ging
Frank E. schrieb: > Aber daran hätten die Entwickler auch denken können: Wenn ich schon ohne > Passwort starte, will ich das ganz bestimmt auch nicht im > Bildschirmschoner. Display Manager und Screensaver sind unabhängig voneinander und können nach Lust und Laune kombiniert werden. Man kann auch durchaus wollen, dass jedes Familienmitglied den Rechner hochfahren und nutzen kann, aber keinen Zugriff auf das im Browser geöffnete Onlinebanking haben soll, wenn man den Raum verlässt. Frank E. schrieb: > na gut, niemand ist vollkommen. Vor allem nicht Leute, die mit sowas ihr Geld verdienen, aber in Foren triviale Fragen stellen und dann noch den Fehler bei den Entwicklern suchen. Stefan schrieb: > Tscha, so ist das mit dem ach so tollen Linux. Unser kleiner Troll Mäxchen/Paule/Martin/Geli heisst jetzt Dino-Stefan, sonst ändert sich nix. Stefan schrieb: > Wäre aber tatsächlich auch gelogen, denn Win ...dürfte ebenfalls Autologin mit einem passwortgeschützten Screensaver kombinieren können.
@qualidat: "Und heute ruft sie mich an, es würde ein Passwort verlangt." Es sind eben immer wieder die präzisen 😳 Fehlermeldungen der Benutzer. Die Beste davon ist natürlich - mein Computer geht nicht mehr 🧐 Da hilft dann nur noch, tief durchatmen. An den Bildschirmschoner hätte ich auch nicht gedacht, eher an sudo, root, Schlüssel, Mail u.a.m. . Er, der BS wird entfernt und ich habe immer an privaten PC's Energiesparen ohne Passwort eingestellt, egal ob Lnx oder Win.
Ein erneuter Anruf meiner Nachbarin. Mit dem Ausdruck höchsten Bedauerns musste sie mit mitteilen, dass der (nagelneue) Drucker leider nicht druckt. Zum Glück wohnt sie nur 2 Etagen tiefer, also kein weiter Weg ... Was war passiert? Nach der Installation des Linux Mint hatte ich ja auch den Drucker eingerichtet und selbstverständlich mehr als nur einen einzigen Drucktest, auch nach Aus- und Wieder-Einschalten sowohl vom Drucker als auch PC, gemacht. Der ist übrigens per USB angeschlossen. Der Drucker installierte sich mit dem vollen aber ellenlangen Namen "Brother DCP ... schießmichtot". Das fand ich blöd und habe ihn noch im Drucker-Install-Dialog kurz und bündig in "Laser" umbenannt. Und danach die erwähnten Tests gemacht. Heute: Die Nachbarin hat ein PDF geöffnet und will es drucken. Der Druckdialog öffnet sich, ich klicke auf "OK" ... nix passiert. Nanu? Zufällig komme ich auf die Idee, das Pulldown mit den Druckernamen aufzuklappen und siehe da: Es gibt wie von Geisterhand einen zweiten Drucker mit dem hässlichen langen Namen von vorgestern. Sobald ich den auswähle, kann auch gedruckt werden. Ich frag mich, wer programmiert sowas? Das passiert doch nicht von selbst, oder? Ja gut, ist jetzt kein Weltuntergang, aber trotzdem irgendwie blöd ...
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Frank E. schrieb: > Ich frag mich, wer programmiert sowas? Das passiert doch nicht von > selbst, oder? Sowas kommt halt von Sowas. Der Administrator sollte halt entscheiden, ob Drucker manuell konfiguriert werden oder ob Drucker automatisch erkannt und genutzt werden sollen. Wenn 2 Köche im selben Brei rühren, tja dann..
Frank E. schrieb: > Ich frag mich, wer programmiert sowas? Ich frage mich, wer installiert für andere ein ihm selbst fremdes und augenscheinlich deutlich überforderndes Betriebssystem?
Frank E. schrieb: > Zufällig komme ich auf die Idee, das Pulldown mit den Druckernamen > aufzuklappen und siehe da: Es gibt wie von Geisterhand einen zweiten > Drucker mit dem hässlichen langen Namen von vorgestern. Sobald ich den > auswähle, kann auch gedruckt werden. > > Ich frag mich, wer programmiert sowas? Das passiert doch nicht von > selbst, oder? Ja gut, ist jetzt kein Weltuntergang, aber trotzdem > irgendwie blöd ... udev ist Dein Freund.
Norbert schrieb: > Frank E. schrieb: >> Ich frag mich, wer programmiert sowas? > > Ich frage mich, wer installiert für andere ein ihm selbst fremdes und > augenscheinlich deutlich überforderndes Betriebssystem? Na da bin ich ja froh, dass du die geheime Spezialfunktion hinter dem Button "Drucker umbenennen" souverän beherrschst und niemals den fatalen Fehler begangen hättest, diesen für das zu benutzen, was draufsteht. Bienchen!
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Christoph K. schrieb: > udev ist Dein Freund. Ich bin mir relativ sicher dass der Druckername, so wie er in den Druck-Dialogfeldern angezeigt wird, nicht von udev verwaltet wird. Frank E. schrieb: > Ich frag mich, wer programmiert sowas? Das passiert doch nicht von > selbst, oder? Ja gut, ist jetzt kein Weltuntergang, aber trotzdem > irgendwie blöd ... Meine Erfahrung: unter Linux passiert auch jede Menge scheiße, vor allem je mehr man vom (zuverlässigen) Kernel in den Userland-Dschungel kommt. Bei Windows wird das aber gemeinhin akzeptiert und auf MS geschimpft, unter Linux darfst du dir zu deinem Schaden aber noch anhören dass du ne Nulpe und selber Schuld bist.
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Frank E. schrieb: > Na da bin ich ja froh, dass du die geheime Spezialfunktion hinter dem > Button "Drucker umbenennen" souverän beherrschst und niemals den fatalen > Fehler begangen hättest, diesen für das zu benutzen, was draufsteht. Du meinst vermutlich dass ich: usb://Canon/iP4500%20series?serial=23C9BB noch nie in: Canon iP4500 umbenannt und den Drucker später dennoch benutzt habe? Neee, hab ich noch nie gemacht. Was für ein Glück. PS. Ich habe auch noch nie die Klartext Einstellung: * Bildschirm sperren, wenn der Bildschirmschoner aktiv ist gefunden.
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Norbert schrieb: > Frank E. schrieb: >> Na da bin ich ja froh, dass du die geheime Spezialfunktion hinter dem >> Button "Drucker umbenennen" souverän beherrschst und niemals den fatalen >> Fehler begangen hättest, diesen für das zu benutzen, was draufsteht. > > Du meinst vermutlich dass ich: > > usb://Canon/iP4500%20series?serial=23C9BB > Hab ich ja nicht, sondern, wie oben beschrieben, IM DURCKDIALOG den Drucker umbenannt. Keine Ahnung was das System unterhalb der GUI daraus macht - ich hätte vermutet, das wird irgendwie gemappt. Und am gleichen Tag und auch über mehrere Neustarts hinweg hat es ja auch so funktioniert. Da ist wohl erst später irgendwann irgend ein Dienst erwacht und hat ungefragt sein Werk verrichtet ... :-)
Frank E. schrieb: > Hab ich ja nicht, sondern, wie oben beschrieben, IM DURCKDIALOG den > Drucker umbenannt. Möglicherweise hast Du den Drucker im DRUCKDIALOG Deines oder des Benutzers "root" umbenannt, aber vielleicht nicht systemweit? Nur ne Idee...
Frank E. schrieb: > Aber daran hätten die Entwickler auch denken können: Wenn ich schon ohne > Passwort starte, will ich das ganz bestimmt auch nicht im > Bildschirmschoner. War/ist das bei WIndows nicht auch so? Mal davon abgesehen, dass man Bildschirmschoner nicht mehr braucht, seit sich Monitore nach einer bestimmten Zeit der Inaktivität abschalten (lassen) und sich i.d.R. auch nichts mehr einbrennt. Das war früher bei Röhrenfernseher mal empfehlenswert, um ein Einbrennen zu verhindern.
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Frank E. schrieb: > Wenn ich schon ohne Passwort starte, will ich das ganz bestimmt auch > nicht im Bildschirmschoner. Du willst es nicht, andere schon. Und nun?
René H. schrieb: > Frank E. schrieb: >> Wenn ich schon ohne Passwort starte, will ich das ganz bestimmt auch >> nicht im Bildschirmschoner. > > Du willst es nicht, andere schon. Und nun? Was wäre eine sinnvolle Annahme?
Der Bildschirmschoner lässt sich ein- bzw. ganz ausstellen, da muss halt derjenige dran denken, der es einrichtet. Und einfach "Enter" zu drücken, wenn man kein Passwort hat, überfordert halt manche. Drucker lassen sich unter Cups im Browser konfigurieren, ich glaube es war unter localhost:631
René H. schrieb: > Sheeva P. schrieb: >> Was wäre eine sinnvolle Annahme? > > Ausgehend vom dümmsten anzunehmenden User? ;) Meine Erfahrung ist, daß sich Linux an mündige Benutzende wendet und von ebensolchen ausgeht. Das schränkt natürlich seine Kompatibilität mit den weniger Bedarften ein, aber ich persönlich finde das sehr angenehm. :-)
Frank E. schrieb: > Aber das Problem hat sich geklärt: Es war der Bildschirmschoner Ja ja, auch hier kupfert Linux ohne zu denken Windows ab. Auch dort gibt es Bildschirm'schoner' mit Passwort selbst wenn der Benutzeraccount Login ohne Passwort hat. Aber Windows 11 kann das besser: beim Benutzer ohne Passwort ist die Option zum disabeln des Sperrbildschirms unsichtbar. Man muss dem Benutzer erst ein Passwort geben, dann sieht man die Option, dann disabeln, dann das Passwort wieder auf leer zurücksetzen. Nur noch hirnlose Trolle in der Softwareentwicklung unterwegs. .
Michael B. schrieb: > Ja ja, auch hier kupfert Linux ohne zu denken Windows ab. Auch dort gibt > es Bildschirm'schoner' mit Passwort selbst wenn der Benutzeraccount > Login ohne Passwort hat. Hm … vielleicht doch mal informieren. Es gibt nicht „den Linux Bildschirmschoner“. Das ist ’n Programm, wie alle anderen Sachen auch – meist gehört’s zum Desktop-Environment, aber drauf festgenagelt ist man nicht. Manche sind besser, manche schlechter – kann man wählen.
Michael B. schrieb: > Ja ja, auch hier kupfert Linux ohne zu denken Windows ab. Auch dort gibt > es Bildschirm'schoner' mit Passwort selbst wenn der Benutzeraccount > Login ohne Passwort hat. Wenn du auch nur ein modicum an Wissen besäßest, dann ahntest du dass ein Konto sehr wohl ein Passwort besitzen könnte und dieses nur beim ersten Starten des Login Managers bzw. des DE übergangen würde. Aber man verlangt dieser Tage wohl zu viel eigene Denkleistung…
Norbert schrieb: > Denkleistung Du redest von Dingen von denen du offenbar keine Ahnung hast. Die Wortwahl 'Login ohne Passwort' war Absicht, das kann ein leeres oder eine nicht verlangte Abfrage sein, egal wie, in beiden Fällen ist ein Sperrbildschirm mit Passwortabfrage offensichtlich Unsinn.
Frank E. schrieb: > Und heute ruft sie mich an, es würde ein Passwort verlangt. > > Ist das bei Linux Mint normal? Ich nutzte auch einmal mint, default war Weiterklicken da kein PW. Aber je nach dem, was eingestellt wurde gibts zum Glück Lösungen: wenn Überspringen nicht hilft, ab ins bootmenu mit esc, nach Anleitung: https://easylinuxtipsproject.blogspot.com/p/forgotten-password.html und neues PW setzen. (Vorname ist nie verkehrt) s.a. https://forums.linuxmint.com/viewtopic.php?t=391822 https://forums.linuxmint.com/viewtopic.php?t=403043 Suchbegriff: "mint linux password" und Schritt f. Schritt abarbeiten Ich nutze neben Win10 eine Wechsel-SDD mit Lubuntu anstatt Dual-boot. https://wiki.ubuntuusers.de/LXQt/
Ein T. schrieb: > Meine Erfahrung ist, daß sich Linux an mündige Benutzende wendet Das tut Windows auch. Deshalb haben einige Nutzer, z.B. ich, keine Probleme damit, während andere nur Probleme haben oder sich selber Probleme schaffen.
Max M. schrieb: > Frank E. schrieb: >> Ist das bei Linux Mint normal? > > DU hast ihr Linux verkauft! > DU solltest as wissen! Nein, das was an Linux z.B. Ubuntu ist, daß sie ein Forum haben was äußerst hilfreich ist und die Hilfestellenden sehr kompetent sind. Ebenso das Wiki dazu ist sehr hilfreich und ausführlich. Wenn ich Windows nicht mehr brauche dann ab damit in den Orkus!
Esmu P. schrieb: > Nein, das was an Linux z.B. Ubuntu ist, daß sie ein Forum haben was > äußerst hilfreich ist und die Hilfestellenden sehr kompetent sind. > Ebenso das Wiki dazu ist sehr hilfreich und ausführlich. Da haben wir's endlich! Ein Forum für Hilfestellungen und ein sehr hilfreiches und ausführliches Wiki. Aha. Ich will aber ein möglichst intuitives Betriebssystem, mit dem ich ohne Hilfe (Forum und Wiki) auskomme. Und das habe ich mit Windows. Tatsächlich gefällt mir die Oberfläche von einigen Linux-Systemen ebenfalls richtig gut, wie ich diverse Male bei Freunden sehen konnte und ich könnte auf meinen Notebooks wegen der Zusatzschächte (ursprünglich für DVD-Laufwerke) sogar mit einer zweiten Festplatte arbeiten. Trotzdem sehe ich bisher schlicht keinen Bedarf und scheue den Aufwand, weil es ganz ohne Frickeln nicht gehen wird - Foren und Wiki hin oder her. Zudem wird immer wieder das Nvidia-Problem genannt (meine Notebooks arbeiten mit deren Graphik-Chips), außerdem habe ich viel mit VBA programmiert, bin also (auch beruflich) auf MS-Office angewiesen. Was nicht tragisch ist, zumal MS-Office der Quasi-Standard ist. Es wurde bereits erwähnt und auch ich kann es aus eigener Erfahrung bestätigen: Windows läuft selbst, wenn - wie bei mir versehentlich - eine Festplatte aus einem anderem PC eingebaut wird. Die benötigten Treiber für das neue System holt sich Windows selbst aus dem Netz und installiert sie. Bequemer geht es nicht.
Rainer Z. schrieb: > Esmu P. schrieb: >> Nein, das was an Linux z.B. Ubuntu ist, daß sie ein Forum haben was >> äußerst hilfreich ist und die Hilfestellenden sehr kompetent sind. >> Ebenso das Wiki dazu ist sehr hilfreich und ausführlich. > > Da haben wir's endlich! Ein Forum für Hilfestellungen und ein sehr > hilfreiches und ausführliches Wiki. Aha. > > Ich will aber ein möglichst intuitives Betriebssystem, mit dem ich > ohne Hilfe (Forum und Wiki) auskomme. Und das habe ich mit Windows. > Nein, das hast Du eben nicht mit Windows! Das gibt es für Linux und das schon sehr lange. Du kennst daher weder Windows noch Linux und hast dich daher geoutet als Schwätzer.
Frank E. schrieb: > Es gibt wie von Geisterhand einen zweiten Drucker Das Problem habe ich auch mit einem HP Laserdrucker. Cups richtet ihn automatisch als "driverless" Printer ein. Das ist im Prinzip nicht falsch, aber der Drucker ist so geizig mit Speicher ausgestattet daß er im driverless Modus nur Text vernünftig ausdrucken kann. Bilder haben schlechte Qualität und dürfen nicht größer als A6 sein, sonst kommt nur einr unvollständig bedruckte Seite heraus. Den manuell installierten Treiber habe ich "der richtige Drucker" genannt. Alternativ könnte ich die Dienste zur automatischen Erkennung im Drucker deaktivieren, aber dann meckert meine Tochter, dass ihre mobilen Apple Geräte nicht mehr drucken können. Hatte keine Lust mich da weiter rein zu hängen.
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Rainer Z. schrieb: > Ich will aber ein möglichst intuitives Betriebssystem, mit dem ich > ohne Hilfe (Forum und Wiki) auskomme. Und das habe ich mit Windows. Nope, hast du nicht. Im Gegenteil: Wenn du da einen Fehler suchst, hast du ohne Internet und guter Suche überhaupt gar keine Chance, die Zahlen in der „Ereignisanzeige“ zuzuordnen. Oder Registry-Einträge geradezubiegen. Oder gezielt die richtigen Dateien zu löschen, wenn sich ein Installations-, Update- oder Deinstallationsvorgang mal aufgehängt hat. Oder […]. Das, was du dir unter Windows zusammenklickst, kannst du mit einer auf Mausmenschen ausgelegten Distri wie eben Mint genauso haben. Musst dir nur andere Klickpfade merken – viele langjährige User eines bestimmten OS’ überfordert sowas, denn umlernen ist immer unbequem. auch OT: René H. schrieb: > Das tut Windows auch. […] … was ich gerade ein wenig witzig finde: In einem Thread mit Windowsbezug wurde sich gerade bitterlich beschwert, dass in jedem Windowsthread irgendwann ein Linuxuser auftauchen und was aus seiner Sicht schreiben würde. Windowsuser würden sowas natürlich nie™ in einem Thread mit Linuxbezug tun, wurde da suggeriert; das täten nur diese elenden Linux-Missionare. Nun … hier ist das Gegenbeispiel :D
Esmu P. schrieb: > Nein, das hast Du eben nicht mit Windows! Der Esmu hat das mit Windows nicht, andere User schon.
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