Wo kann man das Teil noch beschaffen ??? Sage lieber nicht wie viel das Teil Anno 1975 bei RIM kostete ...
Jeno schrieb: > Wo kann man das Teil noch beschaffen ??? > > Sage lieber nicht wie viel das Teil Anno 1975 bei RIM kostete ... Ich habe eins in gutem bis sehr guten Zustand. Neupreis damals wird >1000 DM gewesen sein.
:
Bearbeitet durch User
Jeno schrieb: >Jörg R. schrieb: >> Neupreis damals wird >1000 DM gewesen sein. > was solls ich sage es , es waren 999 DM gewesen ... Also weit unter 1000,- DM. Ein Schnäppchen! PS: Hmm. Also Google findet ein Angebot für € 89,- bei kleinanzeigen.de. Sooo selten ist das gar nicht...
:
Bearbeitet durch User
Jeno schrieb: > Wo kann man das Teil noch beschaffen ??? > Sage lieber nicht wie viel das Teil Anno 1975 bei RIM kostete ... Etwas Geduld brauchst Du, der Typ 6 wird alle paar Monate in eBay.de angeboten.
Jeno schrieb: > Wo kann man das Teil noch beschaffen ??? > Sage lieber nicht wie viel das Teil Anno 1975 bei RIM kostete ... Jeno schrieb: > was solls ich sage es , es waren 999 DM gewesen ... Hat der Thread irgendeinen ernsten Hintergrund?
Jörg R. schrieb: > Hat der Thread irgendeinen ernsten Hintergrund? Bei mir weiss. Lässt sich aber umstellen.
> wie viel das Teil Anno 1975 bei RIM kostete
ich weiß nur den Preis von 1977
1099.-DM steht da. Für ein Unigor 6e
:
Bearbeitet durch User
Spreche von 1975 , RIM Jahrbuch , kann mich auch leicht irren ... Preis (ohne MwSt.) lt. Metrawatt-Liste T2 von 1970. 770 DM https://www.radiomuseum.org/r/goerz_unigor_6e_6_e.html
Hab mal eins für ein Taschengeld hier entsorgt da zuhause Zuviel rumstand... wozu nimmt man das heutzutage noch her? Azubis ärgern?
Christian M. schrieb: > wozu nimmt man das heutzutage noch her? Azubis ärgern? Ja. Azubis als Phasenprüfer zu missbrauchen gilt mittlerweile als veraltet.
Beim AFU-Flohmarkt in Eelde bei Groningen habe ich vor ziemlich genau einem Jahr ein Unigor 6e für 10 € mitgenommen.
> Beim AFU-Flohmarkt in Eelde bei Groningen habe ich vor ziemlich genau > einem Jahr ein Unigor 6e für 10 € mitgenommen. GlücksPilz ...
Ich hab noch ein UNI11e rumstehen. 470.00 Mark, da mußte ich als Schüler lange drauf sparen. https://www.radiomuseum.org/r/messt_mell_universalmessgeraet_uni11.html
Peter D. schrieb: > Ich hab noch ein UNI11e rumstehen. > 470.00 Mark, da mußte ich als Schüler lange drauf sparen. > > https://www.radiomuseum.org/r/messt_mell_universalmessgeraet_uni11.html Ist schon klar ...
Christian M. schrieb: > wozu nimmt man das heutzutage noch her Vollausschlag 1mV und 1uA (DC/AC) ist auch heute nicht schlecht, Genauigkeit und Auflösung damit 10uV und 10nA. Dafür muss man auch heute noch Geld investieren, zudem Thermoelementdirektauswertung.
Jeno schrieb: > Der beste Multimeter aller Zeiten ... > > Besser geht es nicht , nur zum Info ! Jeno schrieb: > Peter D. schrieb: >> Ich hab noch ein UNI11e rumstehen. >> 470.00 Mark, da mußte ich als Schüler lange drauf sparen. >> >> https://www.radiomuseum.org/r/messt_mell_universalmessgeraet_uni11.html > > Ist schon klar ... Troll!
Wieso, hatten die 18 Transistoren noch Stecksockel? Das Radiomuseum verrät wenigstens die Typen, auch ein Dual Gate N-Kanal-MOS-FET 40673 von RCA. Hier bekommt man Bilder und Schaltplan ohne e-mail-Adresse: https://pa3esy.nl/meetinstrumenten/Unigor-6e/html/unigor-e6_set.html und "Voor de liefhebbers, het Manual in pdf."
:
Bearbeitet durch User
Jeno schrieb: > Der beste Multimeter aller Zeiten ... > > Besser geht es nicht , nur zum Info ! Ah ja, war das nicht österreichische Qualität im besten Sinne? Meines Wissen doch von Goertz Electro in Wien hergestellt. Schade dass solche Firmen die Zeiten nicht überdauert haben.
Josef G. schrieb: > Ah ja, war das nicht österreichische Qualität im besten Sinne? > Meines Wissen doch von Goertz Electro in Wien hergestellt. Denke nicht. Wurde in Nürnberg produziert.
> Wurde in Nürnberg produziert.
Weiss nicht ist auch egal , was zählt ist das Endergebniss ...
Laufen bei mir alle noch Tip-Top. Die Messgeräte sind immer noch ab und zu in gebrauch :-) https://www.mikrocontroller.net/attachment/530784/P1040667_-_2.jpg Schönen Tag noch - Frido
:
Bearbeitet durch User
Hat sich so mit der Zeit angesammelt. Aus Brockenstuben, Flohmarkt, und abgängen aus der Armee. Braucht nur ein wenig geduld und offene Augen. Teuer war's wirklich nicht. Nur so am Rande. Etwa gleich läuft es es bei mir auch mit Rechenschieber. Haben die Jungs auch keine Ahnung mehr. (Wie den auch). Aber trotzdem Interessant! Gruss - Frido
:
Bearbeitet durch User
Frido schrieb: > Hat sich so mit der Zeit angesammelt. Aus Brockenstuben, Flohmarkt, > und abgängen aus der Armee. Das ist (D)eine Vorzeigesammlung, real benutzte Geräte stehen nicht so perfekt im Regal.
Hast du eine Ahnung.... Ich brauche oft noch eines der Multimeter. Schon wegen der Standschäden. Auch gelegentlich um der Jugend zu zeigen das auch in der vor-Handy-Zeit recht gut gemessen wurde. Halt ein wenig umständlicher. Aber ich will das ja wirklich nicht an die grosse Glocke hängen. Diese Zeit ist vorbei. Vorzeigesammlung: Eine ordentlich geführte Werkstatt ist auch kein Saustall! Gruss - Frido
:
Bearbeitet durch User
Frido schrieb: > Laufen bei mir alle noch Tip-Top. Die Messgeräte sind immer noch > ab und zu in gebrauch :-) Ich hab mehrere Zeigerinstrumente bei denen der Zeiger oder die Drehspule abgefallen sind weil der Kleber sich auflöste. Meist unreparabel.
Mein allererstes Multimeter, auf das ich als Grundschüler mächtig stolz war, war ein "Vielfachmesser" aus dem Hause VEB Messtechnik Mellenbach. Es war damals das Spitzenmodell, welches im Kaufhaus Warter in Lübeck erhältlich war. Dies ist umso erstaunlicher, weil Lübeck nicht in der Zone lag, sondern im Westen. Das Multimeter war im Laborbetrieb recht gut, weil es einen hauchdünnen Zeiger hatte, welcher sich vor eine hochaufgelösten Skala befand. Allerdings war das gute Stück auch ausgesprochen lageabhängig, so dass man bei jedem nicht perfekt horizontalen Tisch o.ä. gleich die Nulllage korrigieren musste. Und der Zeiger war sehr stark gedämpft, d.h. er brauchte etliche Sekunden bis zu seiner finalen Position. Dadurch war es nahezu unmöglich, irgendwelche Spannungspitzen zu erkennen oder sich auf die Suche nach Wackelkontakten zu machen. Mitte der 1980er Jahre kaufte ich mir dann ein sehr schönes Multimeter von Beckman, welches bei einem Einbruch in unserem Haus gestohlen wurde. :-(
Andreas S. schrieb: > Mein allererstes Multimeter, auf das ich als Grundschüler mächtig stolz > war, war ein "Vielfachmesser" aus dem Hause VEB Messtechnik Mellenbach. > Es war damals das Spitzenmodell, welches im Kaufhaus Warter in Lübeck > erhältlich war. Dies ist umso erstaunlicher, weil Lübeck nicht in der > Zone lag, sondern im Westen. Ja, das war eines der Produkte mit dem man Devisen erwirtschaften konnte. Demzufolge ging die Produktion auch mehr oder weniger komplett in "den Westen" und als Einheimischer kam man nicht ran. Wir hatten statt dessen russische Multimeter wie das Ц4313 (Z4313). Mit 60µA Vollausschlag (entsprechend 16.6kΩ/V) war es etwas schlechter als die besten damals verfügbaren Multimeter. Aber dennoch recht brauchbar. Und es hatte eine Spiegelskala. PS: ich habe für das Foto meins gerade vom Dachboden geholt, wo es bestimmt 25 Jahre gelegen hat. Dabei fiel mir ein, daß evtl. noch die Flachbatterie (für Widerstandmessung) drin sein könnte. Und was soll ich sagen: sie lag noch drin. Eine Philips in einem seltsamen Zustand. Sie sah durchfeuchtet aus, war aber äußerlich trocken. Nun, dem Bakelitgehäuse des Z4313 hat es nicht geschadet :)
Bitte melde dich an um einen Beitrag zu schreiben. Anmeldung ist kostenlos und dauert nur eine Minute.
Bestehender Account
Schon ein Account bei Google/GoogleMail? Keine Anmeldung erforderlich!
Mit Google-Account einloggen
Mit Google-Account einloggen
Noch kein Account? Hier anmelden.