Herbert Z. schrieb: > Hast mal ein Bild und den Schaltplan davon? Ich meine, das Teil ist > weltweit bekannt wie ein bunter Hund, so viel können doch nicht irren. Den Schaltplan findest du doch überall im Netz, den muss ich jetzt nicht nochmal posten....und zum nicht irren: "eat shit millions of flies can´t be wrong" 😉 Habe doch tatsächlich noch den HulaHoop-Reifen gefunden und mal gerade photographiert. voilá
Was schaut da so lang raus? War wohl ein Versuch aber keine Lösung. Dein Argument lustig für ein paar, aber leider kein vernichtender Gegenschlag auf alle Loops mit denen man sehr zufrieden ist... Hat dein Ausgangs Übertrager einen defekten Lack wie bei mir? Hast das überprüft? Wäre nicht die erste Schweinenase mit so einem Problem. Habe tatsächlich Übertrager gesehen die man innen isoliert hat. Warum wohl? MFG
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Schorsch M. schrieb: > Meiner Meinung nach lohnt sich der Aufbau nicht In Deutschland herrscht Meinungsfreiheit.
Hans schrieb: > Das verstehe ich jetzt nicht, gibt es da auch technische Fakten? Ich > habe hier die LZ1AQ und muss sagen, die Antenne ist richtig gut. Dein "richtig gut" ist jetzt aber auch nicht gerade ein technisches Faktum.
Wer sich einen Eindruck von den Empfangsleistungen der hier zu Debatte stehenden Everett Sharp Variante eines LZ1AQ Loop-Verstärkers verschaffen möchte kann das auf den Kiwi-Web-SDRs von Martin Ehrenfried in Südwest-England: http://wessex.zapto.org:8073 http://wessex.zapto.org:8074
Johannes F. schrieb: > Hans schrieb: > Dein "richtig gut" ist jetzt aber auch nicht gerade ein technisches > Faktum. Das ist natürlich richtig, aber es gibt viele seriöse Berichte zur LZ1AQ inklusive der originalen Dokumentation des Entwicklers, das muss nicht alles nochmal zitiert werden. Aber gerne stelle ich meine Loop einem vernünftigen praktischen Vergleich zur Verfügung, das interessiert mich brennend. Meine eigenen Vergleiche zeigen Empfindlichkeitswerte ähnlich der ADDX-K5 auf KW, superbes Grossignalverhalten und eine fantastische Störsignalfreiheit. Bilder sind angehängt. @ Herbert Z: Ich habe mich am Schluss entschieden die Aluflachprofile zu ersetzen durch Verbundrohr. Elektrisch kein Unterschied aber wetterfest und mechanisch unschlagbar stabil. Musste nur erst die passenden Kreuzverbinder finden.
Hans schrieb: > Ich habe mich am Schluss entschieden die Aluflachprofile zu > ersetzen durch Verbundrohr. Elektrisch kein Unterschied Diese 90 ° Doppelschleife an der AAA-1C sieht doch sehr gut aus. Elektrisch gibt es schon einen zumindest messbaren Unterschied, und zwar zugunsten des Rohrs. Denn ein Kennwert einer Loop ist das A/L Verhältnis, das Verhältnis von umschlossener Fläche zur Induktivität der Schleife, das möglichst groß sein soll. Ein Rohr hat wegen seines Durchmessers bei gleichem Umfang eine geringere Induktivität als ein Draht oder ein schmaleres Flachband. Insofern wirkt sich das Rohr günstig auf das A/L Verhältnis aus.
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Al schrieb: > > Elektrisch gibt es schon einen zumindest messbaren Unterschied, und zwar > zugunsten des Rohrs. Denn ein Kennwert einer Loop ist das A/L > Verhältnis, das Verhältnis von umschlossener Fläche zur Induktivität der > Schleife, das möglichst groß sein soll. Ein Rohr hat wegen seines > Durchmessers bei gleichem Umfang eine geringere Induktivität als ein > Draht oder ein schmaleres Flachband. Das müsste man einmal exakt ausrechnen. Ich meine dass das Aluprofil eine geringere Induktivität als das Rohr hat. Wenn ich ein flachgewickeltes Aluprofil 5x20mm einem Rohr mit 20mm Durchmesser gegenüberstelle ist die Stromverteilung beim Aluprofil günstiger. Das spricht für eine geringere Induktivität. Im praktischen Betrieb dürfte dies aber keine erkennbare Rolle spielen.
Im September ist bestimmt wieder Röhrenbudenstammtisch in Oer-Erkenschwick (mit lecker Currywurst und so). Ganz in der Nähe (7 km) betreibt Rainer Berkenhoff sein Radiomuseum, dann kann ich ihn ja mal fragen was er für eine Schaltung in den HF-Kästchen untergebracht hat. Das Kupferrohr hat eine gestreckte Länge von 2 m und im gebogenen Zustand einen Durchmesser von 64 cm. Die Koppelschleife fehlt merkwürdigerweise komplett.
H. H. schrieb: > Dirk schrieb: >> siehe Bild. > > Die stammen noch nicht einmal von Onsemi. Wie kommst du darauf? Weil das "Loch" fehlt? Herbert Z. schrieb: > Ich habe den heute gewickelt, habe aber hochohmige Verbindung zum > Kernmaterial. Manchmal hat man auch einen kleinen scharfen Grat am Lochrand, der den Lack wegkratzt. Da hilft meist feines Schmirgel oder ein alter Metallbohrer. Hans schrieb: > Wenn Du Innen- und Aussenleiter verbindest, verringert sich > die Induktivität auf die Hälfte Ich glaube, da ist ein Denkfehler drin. Wenn man Innen- und Außenleiter verbindet, ändert sich die Induktivität so gut wie gar nicht, weil Innen- und Außenleiter sich das selbe Magnetfeld teilen. Hobby B. schrieb: > Ich weiß größer wäre besser, so ca. 120cm. Angeblich soll man in stark bebauter, also HF-lastiger Umgebung bei unabgestimmten Loop-Antennen den Radius nicht größer als 1,50m wählen, um Übersteuerungen zu vermeiden. In unbebauter Umgebung kann man bis zu 3m Loopdurchmesser wählen (so sagt eine niederländische Amateurfunkseite). Schorsch M. schrieb: > Ich muss zu meiner Einschätzung allerdings sagen, dass ich in der > glücklichen Lage bin, eine Multiband EndFed als Vergleich zu haben. Rauschen End Fed Half Wave Antennen (EFHW) nicht ziemlich stark? Herbert Z. schrieb: > Habe tatsächlich > Übertrager gesehen die man innen isoliert hat. Warum wohl? Ringkerne kann man super mit dünnem Teflonband isolieren. Aber wie macht man das bei Schweinenasen?
Hans schrieb: > as müsste man einmal exakt ausrechnen. Ich meine dass das Aluprofil > eine geringere Induktivität als das Rohr hat. Wenn ich ein > flachgewickeltes Aluprofil 5x20mm einem Rohr mit 20mm Durchmesser > gegenüberstelle ist die Stromverteilung beim Aluprofil günstiger. Zum ersten hat die Induktivität einer Luftspule eines Leiters von der Länge L mit dem Durchmesser D nicht direkt etwas mit der "Stromverteilung" zu tun (gemeint ist hier wohl die effektiv leitende Fläche durch den Skineffekt). Und zum zweiten stimmt es nicht, dass die "Stromverteilung" eines recheckigen Profils besser ist als ein kreisförmiger Querschnitt, der bei ähnlichen Abmessungen eine viel größere Oberfläche hat. Aber du wirst Recht haben, in der Praxis wird sich das nicht maßgeblich auswirken.
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Dirk schrieb: > Ringkerne kann man super mit dünnem Teflonband isolieren. Aber wie macht > man das bei Schweinenasen? Ich hatte jetzt zwei Möglichkeiten. Die eine war ein Abschnitt von einem Plastik Trinkhalm der im Durchmesser leicht zu groß war aber ein Schnitt mit der Schere der Länge nach erledigte dieses Problem. Dann habe ich noch gelben Schrumpfschlauch gefunden der exakt passt. Jetzt habe ich noch eine andere Idee. Man könnte quer über den Mittelsteg der "8" einen Zahnstocher oben und unten mit einwickelt, sodass die gefährliche Kurve beim strammziehen der Wicklungen etwas entschärft wäre. Nach dem Wickeln entfernt man diese. Die Windungen werden dadurch geringfügig größer was aber nicht stören dürfte, denn der Anteil der durch den Kern geht bleibt derselbe. Andere Auswege: 0,3mm G2 Wickeldraht kaufen der ist doppelt isoliert. Den schon erwähnten FT-50-77 Toroid verwenden. Ich habe heute nochmal für Messzwecke drei 0,3mm Lackdraht verdrillt und anschließend vermessen. Kann vermelden, durch das verdrillen hat sich das Problem nicht eingestellt, also war es das wickeln. Jetzt versuche ich das mit einem präpariertem Kern nochmal. Mein Bruder welcher als Azubi in einer sehr bekannten Firma tätig war die Elektromotore Instand setzte, also auch Wicklungen erneuern etc. meinte, überalterter Draht kann vom Lack her ein Problem sein.
Al schrieb: > Zum ersten hat die Induktivität einer Luftspule eines Leiters von der > Länge L mit dem Durchmesser D nicht direkt etwas mit der > "Stromverteilung" zu tun (gemeint ist hier wohl die effektiv leitende > Fläche durch den Skineffekt). Die Ausführung der Schleife und die bekannten Fakten muss man zwischen einer abgestimmten und sendefähigen Loop und einer Loop nur für RX die im Kurzschlussbetrieb breitbandig arbeitet auseinander halten. Ist wie Äpfel und Birnen;-)
Herbert Z. schrieb: > Die Ausführung der Schleife und die bekannten Fakten muss man zwischen > einer abgestimmten und sendefähigen Loop und einer Loop nur für RX die > im Kurzschlussbetrieb breitbandig arbeitet auseinander halten. Ist wie > Äpfel und Birnen;-) Von einer abgestimmten Sendeloop war bislang nicht die Rede. Dann erhelle uns bitte mal über die von dir angeführten bekannten Fakten einer breitbandigen Empfangsloop und auf was es dabei ankommt. Du scheinst ja Erfahrung zu haben und über fundiertes Wissen dazu verfügen.
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Al schrieb: > Dann erhelle uns bitte mal über die von dir angeführten bekannten Fakten > einer breitbandigen Empfangsloop und auf was es dabei ankommt. Du > scheinst ja über fundiertes Wissen dazu zu verfügen. Ich weiß auch nur das was ich im Netz gefunden habe. Es ist meine erste RX Loop die ich baue, da ist noch einiges "offen". Wer KI präzise fragt bekommt ganz gute Antworten! Bei meiner Geburt wusste ich nicht mal was eine Antenne ist, habe nur in die Windeln geschissen...Wie das geht wusste ich...offenbar...;-)
So weit ich weiß, müssen die Drähte bei Schweinenasen nicht verdrillt werden. Man könnte mal überlegen, Nagellack oder eine andere, dicke Farbe über die Locheingänge der Schweinenasen zu streichen, damit dort kein Lack mehr abgerieben werden kann.
Dirk schrieb: > So weit ich weiß, müssen die Drähte bei Schweinenasen nicht verdrillt > werden. Das ist richtig, aber die Kopplung ist verdrillt etwas intensiver. Da werde ich auch einen Versuch machen wie sich die Einzeldrähte wickeln lassen...
Beitrag #8040397 wurde vom Autor gelöscht.
Michael M. schrieb: > Die Koppelschleife fehlt > merkwürdigerweise komplett. Vermutlich wird stattdessen kapazitiv gekoppelt. Hat Vorteile (höherer Wirkungsgrad) und Nachteile (schmalbandige Anpassung der Kapazitäten notwendig).
Dirk schrieb: > Hans schrieb: >> Wenn Du Innen- und Aussenleiter verbindest, verringert sich >> die Induktivität auf die Hälfte > > Ich glaube, da ist ein Denkfehler drin. Wenn man Innen- und Außenleiter > verbindet, ändert sich die Induktivität so gut wie gar nicht, weil > Innen- und Außenleiter sich das selbe Magnetfeld teilen. Das interessiert mich jetzt sehr, sowohl von der praktischen als auch von der mathematischen Seite...
> Hans schrieb: >> Wenn Du Innen- und Aussenleiter verbindest, verringert sich >> die Induktivität auf die Hälfte Das ist ein Trugschluss und es lässt sich messtechnisch sehr einfach nachprüfen, dass dem nicht so ist. Hier wird etwas verwechselt. Es ist ein Unterschied ob zwei unabhängige Induktivitäten parallel geschaltete werden (dann halbiert sich die Induktivität) oder ob zwei Leiter parallelgeschaltet werden, die zusammen als Wicklung eine Induktivität mit dem gleichen Magnetfeld bilden. Nach der oben genannten verqueren Logik müsste dann auch eine HF-Litze aus 10 Litzendrähten wegen der Parallelschaltung 1/10 der Induktivität ergeben. Jeder weiß, dass dem nicht so ist - sowohl von der praktischen als auch von der mathematischen Seite - einfach mal messen.
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Al schrieb: > Das ist ein Trugschluss und es lässt sich messtechnisch sehr einfach > nachprüfen, dass dem nicht so ist. Ok, ihr habt Recht. Hätte vorher denken sollen. Habe mich geirrt. Asche auf mein Haupt...
@ Dirk und Herbert, habt Ihr eure Loop nun schon aufgebaut. Falls ja wie sind eure Erfahrungen mit der Loop. Gibt es was neues zu der Idee mit dem Ring-Kern. Gruß bastler2022
Hobby B. schrieb: > habt Ihr eure Loop nun schon aufgebaut. > Falls ja wie sind eure Erfahrungen mit der Loop. Hallo Bastler! In nächster Zeit werde ich an gar nichts arbeiten. Ich hatte leider einen bösen Unfall mit dem Mountain Bike und habe etliche Hautabschürfungen und Prellungen. Mir tut alles weh, auch das Handgelenk mit dem ich normalerweise löte. Ich habe vor dem Unfall einen Kern gewickelt, da habe ich zwei Abschnitte Schrumpfschlauch der gut passte reingeschoben und quer über zwei Zahnstocher gewickelt so da der Wickeldraht Abstand zur Lochkante bekommt. Nächstes mal würde ich da einen 1mm Draht quer wickeln und verdrillen. Ist der Kern gewickelt entfernt man diesen Abstandhalter wieder. Mein Kern ist jetzt ok. Die Wicklungen sind alle intakt, keine Kurzschlüsse. Ich habe mit 0,3mm gewickelt, 0,2mm ginge auch. Wer mag kann auch einen Ringkern benutzen wie den FT-50-73 der ähnliche Daten hat wie die Nase. Sorry, aber jetzt muss ich erstmal heilen.
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Herbert Z. schrieb: > Ich hatte leider > einen bösen Unfall mit dem Mountain Bike und habe etliche > Hautabschürfungen und Prellungen. Das ist natürlich weniger schön, na dann gute Besserung. Gruß bastler2022
Hobby B. schrieb: > Das ist natürlich weniger schön, na dann gute Besserung. Danke Dir! Ich habe dir eine Mail geschrieben. Ich meine, als HF Bastler ist es nie verkehrt wenn man verschiedene Kerne von Amidon im Bestand hat. Nutzlos ist das nicht, kann man öfter mal verwenden oder damit etwas probieren... oder einen suchenden irgendwann mal beglücken.
Herbert Z. schrieb: > Danke Dir! Ich habe dir eine Mail geschrieben. Hallo Herbert, ja Email habe ich bekommen. Werde ich Dir Morgen auch zu Antworten. Gruß bastler2022
So, heute habe ich mal eine Nase unverdrillt mit 8Windungen 0,3mm trifilar gewickelt. Das Ergebnis ist frei von unerwünschten Verbindungen auf Grund von Lackschäden. Also es geht doch! Verdrillen ist besser aber nicht zwingend. Die Enden lassen sich sehr gut verzinnen wenn man mit einer breiten Spitze gut Zinn aufnimmt und dann den Draht etwa 10 Sekunden in den Zinntropfen hält. Der Lack brennt vollständig weg.
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Die funktionieren wirklich gut und die gibt’s für kleines Geld bei Reichelt in mehreren Größen und drei Materialien. Hab damit meine 50 bzw 100 Ohm KW-Antennen auf 75 Ohm Kabel und am anderen Ende wieder zurück auf 50 Ohm transformiert: ohne merkliche Verluste und besser als mit Ringkernen aus gleichem Material.
Gestern ist mein Transistor Messgerät gekommen. Mich interessiert hauptsächlich HFE Messung. Das Teil misst auch anderes. Mein Metex misst HFE auch ,aber die Adaptierung ist schlecht. Heute habe ich alle 12 Stück 2SC 5551A gemessen. Ich habe 5x 219,1x210, 1x 213, 1x208, 1x 206,2x 204 und 1x202 gemessen. Ich finde, das passt für den Push Pull Verstärker der Breitband Loop. Da brauche ich 2 Pärchen. Ich will auch alle Widerstände und Kondis rund um die Transistoren selektieren um maximal symmetrisch zu sein. Mehr kann man nicht tun. MfG Herbert
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Herbert Z. schrieb: > Heute habe ich alle 12 > Stück 2SC 5551A gemessen. Ich habe 5x 219,1x210, 1x 213, 1x208, 1x > 206,2x 204 und 1x202 gemessen. Ohne Angabe der Meßbedingungen (mindestens I_C) hat das wenig Informationsgehalt. Herbert Z. schrieb: > Ich will auch > alle Widerstände und Kondis rund um die Transistoren selektieren um > maximal symmetrisch zu sein. Man könnte auch einfach welche mit ausreichend geringer Toleranz nehmen.
Herbert Z. schrieb: > Ich will auch > alle Widerstände und Kondis rund um die Transistoren selektieren um > maximal symmetrisch zu sein. Mehr kann man nicht tun. Man kann sogar noch weniger tun und wird dabei richtig symmetrisch. Die Schaltung von LZ1AQ ist doch ziemlich dilettantisch. Wie man es mit deutlich weniger Aufwand deutlich besser macht, habe ich hier: Beitrag "Re: Kleine aktive Magnetloop-Breitbandantenne" mal gezeigt. Edit: Dort im Text hatte ich "220R-Kollektorwiderstände" geschrieben, meinte aber die 180R-Kollektorwiderstände. Hatte das dort später auch korrigiert.
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Arno R. schrieb: > Man kann sogar noch weniger tun und wird dabei richtig symmetrisch. Wie meist du das? Arno R. schrieb: > Schaltung von LZ1AQ ist doch ziemlich dilettantisch. Das meint jemand ,der meint er hätte was besseres zu bieten. Dein Link führt auch auf einen recht knurrig geführten Beitrag. Die Schaltung von LZ1 AQ Alternative hat sich ziemlich gut bewährt. Das war eine Entscheidungshilfe weil so viele sich nicht irren können. Natürlich steht es jedem frei, die Schaltung zu ändern. Johannes F. schrieb: > Ohne Angabe der Meßbedingungen (mindestens I_C) hat das wenig > Informationsgehalt. Ich wollte nur kundtun, dass ich alles theoretisch mögliche mache damit ein Push Pull Verstärker maximal symmetrisch arbeitet, keine Doktorarbeit verkünden. Aber es gibt noch andere Faktoren, wie unterschiedlich warm werden die Transistoren weil das auch in die Symmetrie mit reinspielt...nur so am Rande erwähnt...da auch die Kühlung einigermaßen symmetrisch sein sollte. Johannes F. schrieb: > Man könnte auch einfach welche mit ausreichend geringer Toleranz nehmen. Mach ich doch immer, aber so eine Bauteilekiste kann auch 5%ige beinhalten , oder mal einen anderen Wert. Also messen! Ist doch sehr vernünftig oder nicht? Und jetzt?
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Herbert Z. schrieb: > Johannes F. schrieb: >> Ohne Angabe der Meßbedingungen (mindestens I_C) hat das wenig >> Informationsgehalt. > > Ich wollte nur kundtun , dass ich alles theoretisch möglich mache damit > ein Push Pull Verstärker maximal symmetrisch arbeitet, keine > Doktorarbeit machen. Nur weil man irgendwas macht, heißt es halt nicht zwangsläufig, daß es auch was bringt. Und mit einer Doktorarbeit hat das rein gar nichts zu tun. Herbert Z. schrieb: > Aber es gibt noch andere Faktoren, wie > unterschiedlich warm werden die Transistoren weil das auch in die > Symmetrie mit reinspielt... Daher schrieb ich auch "/mindestens/ I_C". Herbert Z. schrieb: > Johannes F. schrieb: >> Man könnte auch einfach welche mit ausreichend geringer Toleranz nehmen. > > Mach ich doch immer, aber so eine Bauteilekiste kann auch 5%ige > beinhalten , oder mal einen anderen Wert, also messen. Ist doch sehr > vernünftig oder nicht? Viel vernünftiger würde ich finden, für solche Zwecke halt 1%ig oder bessere für ein paar Euro beim Distributor zu kaufen, und nicht irgendein Sortiment bei Ali, oder was unbekanntes aus der Bastelkiste. Dann hätte man auch bekannten und gleichen TK und spart sich unnötige Zeit und Aufwand für das Selektieren.
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Johannes F. schrieb: > Viel vernünftiger würde ich finden, für solche Zwecke halt 1%ig oder > bessere für ein paar Euro beim Distributor zu kaufen, und nicht > irgendein Sortiment bei Ali, oder was unbekanntes aus der Bastelkiste. > Dann hätte man auch bekannten und gleichen TK und spart sich unnötige > Zeit und Aufwand für das Selektieren. Völliger Overkill! Theoretisch, auf dem OP-Tisch, mögen solche Maßnahmen der Optimierung nachweisbar sein, vielleicht akademisch relevant, aber praktisch haben sie keie Auswirkungen. Im Nebel der KW und elektr. Umweltverschmutzung ist das völlig irrelevant. Solche "Optimierungen" sind nur für das Geltungsbedürfnis mancher Leute wichtig.
Schorsch M. schrieb: > Solche "Optimierungen" sind nur für das Geltungsbedürfnis mancher Leute > wichtig. Hast du schon mal gehört , dass ein Push Pull Verstärker stark rauschen kann wenn er unsymmetrisch arbeitet? Das will ich nicht haben, denn eine Breitband Mag Loop soll ja den Smog auf Kurzwelle gut ausblenden. Rauscht der Verstärker selber wird das was man anstrebt nicht erreicht. Es ist schon sinnvoll darauf zu achten, dass das Teil nicht mehr als 5% unsymmetrisch ist, besser noch weniger.
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Schorsch M. schrieb: > Völliger Overkill! Meine Aussage war, daß das Kaufen von geeignetem Hühnerfutter nicht viel kostet, aber zeitraubendes Selektieren spart. Was ist daran jetzt Overkill? Schorsch M. schrieb: > Theoretisch, auf dem OP-Tisch, mögen solche Maßnahmen der Optimierung > nachweisbar sein, vielleicht akademisch relevant, aber praktisch haben > sie keie Auswirkungen. Das ist so allgemein einfach falsch. Z.B. bei Ringmischern ist Symmetrie enorm wichtig, da sie deren Intermodulationsverhalten maßgeblich beeinflußt. Schorsch M. schrieb: > Im Nebel der KW und elektr. Umweltverschmutzung ist das völlig > irrelevant. Irrtum. Es geht hier nicht nur um Rauschen, sondern andere Phänomene, siehe oben.
Johannes F. schrieb: > Das ist so allgemein einfach falsch. > > Z.B. bei Ringmischern.... Es geht hier nicht um Ringmischer, hier reden wir von Kleinleistungsvertärkern für die L- und KW. Ich habe einige dieser Verstärker gebaut und getestet, ich schaue auf über 55 Jahre Amateurfunk-Aktivitäten zurück. Natürlich gab/gibt es im Laufe der Zeit erhebliche Veränderungen in Schaltungstechnik, was aber nicht veränderlich ist, ist die Physik. Bei L-und KW-Empfang spielt Rauschen und übertriebene Symmetrieanforderungen keine Rolle. Was da "reinkommt" ist um Potenzen stärker, als kleine Abweichungen in der Schaltungstechnik. Wednn jemand behauptet: Arno R. schrieb: > Die Schaltung von LZ1AQ ist doch ziemlich dilettantisch ...dann ist das für mich ein Anflug von geistiger Umnachtung. Massive Selbstüberschätzung bis hin zu pathologischem Narzissmus. scnr
Arno R. schrieb: > Man kann sogar noch weniger tun und wird dabei richtig symmetrisch. Die > Schaltung von LZ1AQ ist doch ziemlich dilettantisch. Wie man es mit > deutlich weniger Aufwand deutlich besser macht, habe ich hier: > Beitrag "Re: Kleine aktive Magnetloop-Breitbandantenne" > mal gezeigt. Gibt es diese Schaltung eigentlich inzwischen ganz praktisch und gibt es Vergleichsmessungen? Oder ist es beim theoretischen Exkurs geblieben?
Natürlich gibt es diese Art der Schaltung in der Praxis. Sie ist nicht im Geringsten dilettantisch, sondern zählt trotz ihrer Einfachheit von den gesamt-Performancedaten her als bewährte und sehr leistungsfähige Aktivloop. Es gibt ausgiebige Messungen und Dokumentation. Dabei ist es zu kurz gedacht, sich auf die Symmetrie der beiden Verstärkerzüge zu kaprizieren, das ist nur ein Teil-Aspekt und bestimmt nicht der wichtigste. Die Gesamt-Symmetrie wird nämlich hauptsächlich durch die Balace des Gegentakt-Ausgangsübertragers begrenzt und weniger durch eine hohe Toleranz der Bauteil- und Transistorwerte. Der Übertrager ist die Schwachstelle - insbesondere hin zu hohen Frequenzen. Wo jeder zehntel-Millimeter Laufzeitunterschied einen Verlust an Symmetrie/Gleichtaktunterdrückung bedeutet. Die Symmetrie beeinflusst hauptsächlich die Empfindlichkeit einer aperiodischen Einwindungs-Aktivloop gegen unerwünschte E-Feld Komponenten, die als Common-Mode Signal gegen Erde auftreten. Erwünschte Nutzsignale treten als Gegentaktsignale zwischen den Anschlussklemmen der Loop auf. Sie werden durch die magnetische Komponente einer Welle in die Schleife induziert. Mit schlechter Symmetrie aka ungnügendem CMRR (Common Mode Rejection Ratio) ist die scharfe Nullstelle einer Aktivloop, der teife Einschnitt in der Richtcharakteristik einer liegenden 8 aufgefüllt. Man kann bei schlechter Gleichtaktunterdrückung nicht mehr so gut auf Minimum peilen, um Störer auszublenden. 20 bis 26 dB CMRR sollten es schon sein. Eine aktive Breitband-Loop mit flachem Freuqenzgang wird im Quasi-Kurzschluss betrieben. Der Kurzschluss-Strom einer Empfangs-Schleife ist nämlich frequenzunabhängig. Der Verstärker soll eine niedrige Eingangsimpedanz haben - einen quasi Kurzschluss darstellen. Die Schaltung ist im Grunde ein niederohmiger Strom-Spannunsgwandler, ein Transimpedanzverstäker, der den kleinen Strom aus der Loop in eine Spannung an 50 Ohm wandelt. Für den Empfangsbetrieb mindestes genaus relevant, wenn nicht sogar wichtiger als die Symmetrie sind Werte wie: - niedrige Eingangsimpedanz (bestimmt im quasi-Kurzschlussbetrieb die untere Grenzfrequenz) - Rauschzahl (wegen der sehr kleinen Ströme, die in eine Loop induziert werden) - Großsignalfestigkeit (IP2, IP3) - 1 dB Kompressionspunkt (bestimmt die obere Dynamikgrenze) - Transimpedanzverstärkung Sehr großer Fundus an Dokumentation und Messungen: https://www.lz1aq.signacor.com/ LZ1AQ type circuit Performance evaluation: https://sites.google.com/site/randomwok/Home/electronic-projects/aerials/lz1aq-active-loop-performance-evaluation
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Al schrieb: > Die Symmetrie beeinflusst nur die Empfindlichkeit einer Aktivloop gegen > unerwünschte E-Feld Kompontente, die als Common-Mode Signal gegen Erde > auftreten. Erwünschte Nutzsignale treten als Gegentaktsignale zwischen > den Anschlussklemmen der Loop auf. Soweit richtig! Wenn man die Antenne mitten in einer Großstadt Wohnung betreiben muss wo alles schlechte für die Antenne wohl maximal ist, sollte man alle Kriterien gleich wichtig nehmen. Die Bauteile zu selektieren ist wenig Arbeit, also mache ich sie. Was das genau bringt kann man nur an zwei Exemplaren hören die man baut und eine mit nicht vermessenen Bauteilen bestückt wird. Ich baue aber nur eine, gebe mir aber Mühe das maximal zu tun. Mit Ansichten und Meinungen ist es manchmal so, dass die oft ohne praktische Überprüfung einfach so hingestellt werden und sich auch so verbreiten. Jetzt bin ich erst mal stur und achte unter anderem auch auf die Symmetrie, egal ob es was bringt oder nicht. MfG
Herbert Z. schrieb: > Jetzt bin ich erst mal stur und achte unter anderem auch auf die > Symmetrie, egal ob es was bringt oder nicht. Stur kann auch ziemlich einfältig sein. Natürlich bringt es was, auch auf den Teil-Aspekt der Symmetrie zu achten. Aber dazu sollte man sich in erster Linie auf die Symmetrie des Gegentakt-Ausgangstrafos und der Leitungslängen konzentrieren. Die bilden in der Regel den Schwachpunkt. Ausmessen der hier wenig relevanten Gleichstrom-Verstärkung der Transistoren oder von 0,1 % Widerständen trägt am wenigsten dazu bei.
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Schorsch M. schrieb: > Wednn jemand behauptet: > Arno R. schrieb: >> Die Schaltung von LZ1AQ ist doch ziemlich dilettantisch > > ...dann ist das für mich ein Anflug von geistiger Umnachtung. Jeder Fehler in der LZ1AQ-Schaltung ist in dem verlinkten Beitrag erklärt und beseitigt worden. Anschließend wurden die beiden Schaltungen unter exakt gleichen Bedingungen verglichen, mit einem eindeutigen Ergebnis. Wer das nicht erkennt, hat keinerlei Ahnung von Schaltungstechnik oder muss wohl geistig umnachtet sein. Hans schrieb: > Gibt es diese Schaltung eigentlich inzwischen ganz praktisch und gibt es > Vergleichsmessungen? Oder ist es beim theoretischen Exkurs geblieben? Selbst die verbesserte Schaltung war mir noch zu schlecht, ich habe daher eine andere entworfen und aufgebaut. Die Ergebnisse hatte ich auch gezeigt.
Al schrieb: > Aber dazu sollte man sich > in erster Linie auf die Symmetrie des Gegentakt-Ausgangstrafos und der > Leitungslängen konzentrieren. Die bilden in der Regel den Schwachpunkt. Ich habe mir große Mühe gegeben die Platine so symmetrisch wie möglich zu gestalten. Ich habe auch die Kühlflächen an den Kollektoren nahezu gleich groß gemacht um zu verhindern, dass die Verlustwärme zum Problem wird. Aber: Viele machen auch gar nichts und es funktioniert scheinbar auch, einzeln und nur für sich. Schaun mer mal, wenn sie fertig ist, was sie leistet. Zerlabern bringt meistens eh nichts.
Arno R. schrieb: > Selbst die verbesserte Schaltung war mir noch zu schlecht, ich habe > daher eine andere entworfen und aufgebaut. Die Ergebnisse hatte ich auch > gezeigt. Genau das hätte ich gerne gesehen. Bisher finde ich nur eine ganze Reihe theoretischer Betrachtungen und Schaltungssimulationen. Die Überlegungen dabei sind nachvollziehbar. Aber ich habe noch keine Messungen oder Vergleiche gesehen, erst die können bestätigen ob sich das alles so bewahrheitet.
Da ich meinen Beitrag schon 3 Minuten nach der Absendung nicht mehr bearbeiten darf: Der Übertrager ist sauber gewickelt und ohne Lackschäden.
Herbert Z. schrieb: > Der Übertrager ist sauber gewickelt und ohne > Lackschäden. Es interessiert in dem Zusammenhang nicht die Bohne, ob der "sauber" gewickelt ist. Maßgeblich in dieser Push-Pull Stufe sind die Messwerte für die frquenzabhängige Phasen- und Amplitudenbalance der Gegentaktwicklung.
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Al schrieb: > Es interessiert in dem Zusammenhang nicht die Bohne, ob der "sauber" > gewickelt ist. Maßgeblich in dieser Push-Pull Stufe sind die Messwerte > für Phasen- und Amplitudenbalance der Gegentaktwicklung. Wer bitte von den vielen zufriedenen Nachbauern hat die je gemessen?
Herbert Z. schrieb: > Al schrieb: >> Es interessiert in dem Zusammenhang nicht die Bohne, ob der "sauber" >> gewickelt ist. Maßgeblich in dieser Push-Pull Stufe sind die Messwerte >> für Phasen- und Amplitudenbalance der Gegentaktwicklung. > > Wer bitte von den vielen zufriedenen Nachbauern hat die je gemessen? Darum geht es doch gar nicht. Die über-Alles Symmetrie zeigt sich doch in der CMRR der Gesamtschaltung. Merke: wenn der Trafo 1 % Unsymmetrie aufweist hilft es wenig, die Widerstände auf 0,1 % Toleranz auszuselektieren. Das ist reine Beschäftigungstherapie und Konzentration auf das Unwesentliche. https://www.minicircuits.com/appdoc/AN20-001.html
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Al schrieb: > Darum geht es doch gar nicht. Um was geht es dann? Wenn es so viele Nachbauer gibt die sich mit dem was du da an Argumenten vorbringst erst gar nicht auseinandergesetzt haben und trotzdem hochzufrieden sind, dann ist das ein guter Beweis, dass Theorie das eine ist und Praxis was anderes. Ps: Das fertige Teil müssen meine Ohren beurteilen. Das Teil messtechnisch "belästigen " werde ich ganz sicher nicht sofern ich zufrieden bin.Es fehlt auch an Technik dafür. Ohne das was ein Professor mal erzählt hat, kann vieles viel einfacher sein.
Hans schrieb: > Genau das hätte ich gerne gesehen. Bisher finde ich nur eine ganze Reihe > theoretischer Betrachtungen und Schaltungssimulationen. Die Überlegungen > dabei sind nachvollziehbar. Aber ich habe noch keine Messungen oder > Vergleiche gesehen, erst die können bestätigen ob sich das alles so > bewahrheitet. In dem verlinkten Thread sind sowohl die neue Schaltung, der konkrete Aufbau, als auch der gemessene Frequenzgang und das empfangene Spektrum gezeigt. Ist leider alles etwas über den THread verteilt. Einen Vergleich zu LZ1AQ habe ich nicht. Warum sollte ich denn diese Schaltung aufbauen? Vielleich hat der Nils (auf Seite 2 des Threads, oben) das gemacht, er kennt wohl die LZ1AQ-Schaltung und wollte dann unbedingt meine haben.
Al schrieb: > Herbert Z. schrieb: >> Jetzt bin ich erst mal stur > > stimmt Wie geht du mit so vielen theoretischen Ansichten um die sich nirgends treffen? Fakt ist die Leute im Netz sind zufrieden, aufgebaut in Betrieb genommen und gut ist es. Schaut so aus ,als ob die LZ1AQ Alternative sich einfach über theoretische Betrachtungen hinweg setzt und tut was sie soll. Lass gut sein. Frage wie funktioniert eigentlich dein Aufbau?
Arno R. schrieb: > In dem verlinkten Thread sind sowohl die neue Schaltung, der konkrete > Aufbau, als auch der gemessene Frequenzgang und das empfangene Spektrum > gezeigt. Ist leider alles etwas über den THread verteilt. Zu einer Frequenzgangmessung gehört immer der genaue Messaufbau oder zumindest eindeutige Angaben dazu. Ohne diese/n ist eine Frequenzgangkurve ohne Aussagekraft, da der Frequenzgang von Pegeln, Abschlussimpedanzen an Ein- und Ausgang u.a. abhängt.
Hans schrieb: > Zu einer Frequenzgangmessung gehört immer der genaue Messaufbau oder > zumindest eindeutige Angaben dazu. Ohne diese/n ist eine > Frequenzgangkurve ohne Aussagekraft, da der Frequenzgang von Pegeln, > Abschlussimpedanzen an Ein- und Ausgang u.a. abhängt. Angaben zum Messaufbau habe ich geliefert: Beitrag "Re: Kleine aktive Magnetloop-Breitbandantenne" Eine 10cm Sendeschleife ca. 2m von der Empfangsschleife entfernt. Die Schaltung hat einen echten 50Ohm-Ausgang, das Kabel zum Oszi war 1m RG58 und der Oszi-Eingang auf 50Ohm eingestellt. Der Frequenzgang war nicht pegelabhängig. Der Spektrumanalysator war über 1m RG58 + BNC/SMA-Adapter angeschlossen.
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Hallo zusammen, hier ist ja eine Menge los. Mal ein kurzer Bericht hatte ja von Herbert netterweise PCBs erhalten für den Nachbau. Habe die THT Variante aufgebaut und nun heute auch mal ein paar Test gemacht. Zum Vergleich habe ich wie oben bei der anderen Loop, wieder die Mini-Whip auf dem Balkon genutzt. Zum bestücken habe ich 1% Widerstände genutzt aber nicht noch extra vermessen. Die Transistoren hatte ich mit dem Transistortester ausgesucht, damit sie von den Werten her zusammen passen. Der Loop-Ring ist wieder der selbe wie zuvor. Durchmesser 70cm Kupfer Material 3cm breit und 2mm stark. Ja die Antenne spielt recht gut auf dem Balkon. In der Wohnung wofür sie gedacht war, fängt sie natürlich trotz ihrer Richtwirkung sehr viele Störungen mit ein. Habe als Empfänger den SDRPlay RSP1A wieder genutzt, über einen Antennen Umschalter konnte ich beliebig zwischen den beiden hin und her schalten. Beide Antennen auf dem Balkon verglichen. Zwischen ca. 1MHz und 13MHz hebt die Loop den Rauschpegel um 2 Stufen an. Nutz Signale sind bei beiden in dem Bereich gleich gut zu empfangen. Oberhalb von 13MHz ist die MiniWhip die bessere Wahl. Bei der Loop nimmt der Rauschpegel ab und Signale die mit der MiniWhip gut empfangbar sind, sind bei der Loop fast weg. Sporadisch kann man etwas verstehen dann wieder nicht. Also ein sehr starkes Schwanken so würde ich das jetzt mal beschreiben. Unterhalb von 1MHz ist diese Loop hier völlig taub. Also bleibt für meinen Bastelplatz weiterhin die MiniWhip, die beste Wahl. Werde dann den Loop-Ring für einen weiteren Test nutzen und ein Abstimmbare Variante daraus machen. Wo mich dann der Bereich zwischen 10kHz und 10 MHz dann Interessiert. So allen anderen noch viel Spaß mit den bauen und Simulieren von Breitband Loops. Auch noch mal Danke für die vielen Tipps und Links die hier im Thread geben wurden. Auch an Herbert noch mal Danke für das Mitbestellen des Materials. Gruß bastler2022
Arno R. schrieb: > Angaben zum Messaufbau habe ich geliefert: > Beitrag "Re: Kleine aktive Magnetloop-Breitbandantenne" Das habe ich schon gesehen, was mir fehlt sind Angaben zur Kalibrierung des Frequenzganges. Sowohl die kleine Sendeloop, als auch die Empfangsloop haben einen Eigenfrequenzgang, der zur Qualifizierung der Schaltung herauskalibriert werden muss. Die Empfangsschleife kann man ja noch als Teil der Schaltung interpretieren (macht auch Sinn), es bleibt aber die Frage wie Du den Frequenzgang der Sendeantenne eliminierst.
Hobby B. schrieb: > Zwischen ca. 1MHz und 13MHz > hebt die Loop den Rauschpegel um 2 Stufen an. Nutz Signale sind bei > beiden in dem Bereich gleich gut zu empfangen. Oberhalb von 13MHz ist > die MiniWhip die bessere Wahl. Bei der Loop nimmt der Rauschpegel ab und > Signale die mit der MiniWhip gut empfangbar sind, sind bei der Loop fast > weg. Hi! ich hätte noch Fragen, was hast du für Transistoren benutzt. Ich meine, deine Loop ist zu klein. Die Durchmesser die im Netz verwendet wurden waren 1m +x. Die Mini- Whip ist eigentlich eine elektrische Antenne und sollte die Störungen nicht verschmähen. Die Leistungsverstärkung der Whip auf Grund der Impendanzwandlung liegt etwas bei 40db bezogen auf die Originalbestückung mit 2N5109. Die optimale Bestückung wären 4x2SC551A oder 4x 2N5109 für die Loop. Je größer der Symmetrie Fehler ist umso geringer soll die Richtwirkung sein. Gut zu hören, dass meine Platine keinen Fehler hat. das Passiert mir beim "malen" recht selten ohne es zu bemerken. Seit ich in China fertigen lassen hab ich nur 1x ein Verbindung beim verschieben einiger Bauteile vergessen. 6mm langer Blankdraht und das Thema war gegessen. schönen Gruß Herbert
Hans schrieb: > es bleibt > aber die Frage wie Du den Frequenzgang der Sendeantenne eliminierst. Durch die Speisung mit frequenzunabhängigen Konstantstrom und die geringen Abmessungen. Es liegen 50Ohm in Reihe zur Schleife, ihr Blindwiderstand (L~260nH) steigt bei 30MHz auf ~50Ohm, er erzeugt somit bei 30MHz einen Abfall von 3dB. Der Frequenzgang der Schaltung fällt also in der Nähe der 30MHz etwas weniger ab als gezeigt. Die Resonanzfrequenz der 10cm-Schleife liegt weit über der der größeren Schleifen. Edit: Habe oben noch die internen 50Ohm des Generators unterschlagen. Es liegen also 100Ohm in Reihe zur 10cm-Schleife. Der Frequenzgang fällt also erst bei ~60MHz um 3dB ab. Ist halt schon ein paar Jahre her, da vergisst man eben mal ein Detail.
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Arno R. schrieb: > Eine 10cm Sendeschleife Habe die sogar noch in einem Karton gefunden, siehe Anhang.
Herbert Z. schrieb: > Hi! > ich hätte noch Fragen, was hast du für Transistoren benutzt. Hallo Herbert, 2N5109 von da bezogen https://www.box73.de/product_info.php?products_id=573 . Herbert Z. schrieb: > Ich meine, > deine Loop ist zu klein. Das ist möglich, aber für in der Wohnung müssen 70cm Durchmesser reichen. Gruß bastler2022
Hi! Bei solchen Antennen kommt es sehr auf die Kreisfläche an. Eine Vergrößerung der Schleife von 0,7m auf zb. 1m verdoppelt die Fläche. Damit ist die Empfindlichkeit und der signalgewinn am Verstärker auch gut größer. Die Mini-Whip ist eigentlich nur ein Impedanzwandler mit brutaler Verstärkung und nimmt bevorzugt elektrische Störungen auf. Dann schaun mer mal wie die mit 1 Meter Schleife bei mir gehen wird...
Herbert Z. schrieb: > Die Mini-Whip ist eigentlich nur ein Impedanzwandler mit brutaler > Verstärkung und nimmt bevorzugt elektrische Störungen auf. Eine Mini-Whip hat eine Spannungsverstärkung von beträchtlich kleiner als 1. Nur Leistungsverstärkung. Und als E-Feld sensitive Sonde nimmt sie E-Feld Spannungen in V/m gegen ein Bezugspotenzial auf. Egal ob das Nutzsignale oder Störungen sind, die Sonde kann das nicht unterscheiden.
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Hallo, toll, dass es hier wieder neue Nachrichten gibt. Al schrieb: > Eine Mini-Whip hat eine Spannungsverstärkung von beträchtlich kleiner > als 1. Nur Leistungsverstärkung. Herbert hat nicht gesagt, dass er Spannungsverstärkung meint. Unter dem Link hier https://sites.google.com/site/randomwok/Home/electronic-projects/aerials/lz1aq-active-loop-performance-evaluation findet man ja das folgende Diagramm:
1 | Fig. 13: The LZ1AQ's gain drops significantly below the 29 MHz peak, wheras the other preamps maintain relatively flat responses between 8 - 30 MHz |
Hier der direkte Link (hoffe, er funktioniert): https://lh3.googleusercontent.com/sitesv/AA5AbUBvFP4VWM_dObQqX1JabYH3ZA04vwBQOKJjjt9gD8dZ8xdlltsVROoZ-Paz4VC4pLWcwEqK7P-sK370ruiKuxc3pagVd7mvmxjj1NNEgsRTc5sXkTDVk9_mknCAZsj19c_2TlJwq6govw2uxSfapW2S4wBnXF1CoFdLW33d2kE_aSPG-MgvSBMFM0CanMsKLxVlD_CCqrv9u_89bvcgKAEFrQOCQPkNFWXeJd12ifw=w1280 Woran könnte es liegen, dass die LZ1AQ-Antenne da relativ schlecht im unteren Frequenzbereich performt? Haben die anderen Antennenverstärker zur Anhebung im unteren f-Bereich eine leichte Resonanzerhöhung eingebaut? Oder ist bei LZ1AQ irgendwo ein Tiefpass versteckt? Irgendwo habe ich gefunden, dass bei einer aperiodischen Loopantenne die Größe die untere f mitbestimmt. Je größer die Loop, um so tiefer die empfangbare Frequenz.
Falls das ansonsten jemanden interessiert, hier gibt es noch ein Video von PA0NHC auf NL zu der LZ1AQ-Loop (mit PN2222A-Ts): Frequenzgang: https://www.youtube.com/watch?v=CM-jjUt5xAE&t=155s Messaufbau für NanoVNA: https://www.youtube.com/watch?v=CM-jjUt5xAE&t=232s Schaltplan: https://www.youtube.com/watch?v=CM-jjUt5xAE&t=618s Bei ihm sieht der Frequenzgang etwas anders aus als oben und er empfiehlt ein 12dB-Dämpfungsglied vor dem RX. Und hier wird die "LZ1AQ active mag Loop antenna" mit der "Wellbrook 1530AN" im direkten Vergleich getestet, wobei die Unterschiede marginal sind: https://www.youtube.com/watch?v=t45rQdKfrh0
Dirk schrieb: > Je größer die Loop, um so tiefer die > empfangbare Frequenz. Hallo Dirk, ja das ist gut möglich. Aber wie machen es dann andere Loop Antennen die z.B. nur 26cm Durchmesser haben. Wie diese oder ähnliche, GA-800 aktive Loop-Antenne. Die kommen auch bis 10kHz runter und gehen weit über 30MHz hoch. https://funktechnik-dathe.de/Chelegance-GA-800-aktive-Loop-Antenne Es gibt diese und ähnliche auch noch viel günstiger aus Fernost. Gruß bastler2022
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Hobby B. schrieb: > Aber wie machen es dann andere Loop Antennen die z.B. > nur 26cm Durchmesser haben. Wie diese oder ähnliche, GA-800 aktive > Loop-Antenne. Für ~10kHz untere Grenzfrequenz bei 26cm Loop-Durchmesser, darf der Eingangswiderstand der Verstärkerschaltung nicht größer als ~40mOhm sein. Das ist mit Operationsverstärkern in Transimpedanzschaltung kein Problem.
Das ist nur theoretisch kein Problem, denn bei so kleinen Loopflächen und kleinen Schleifeninduktivitäten kommt man im praktische Betrieb in die Gegend, wo das Verstärker-Rauschen durch die hohe Transimpedanzverstärkung zur bestimmenden Größe wird. Die Physik lässt sich nicht so einfach überlisten, alles hat seinen Preis.
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Dirk schrieb: > Irgendwo habe ich gefunden, dass bei einer aperiodischen Loopantenne die > Größe die untere f mitbestimmt. Je größer die Loop, um so tiefer die > empfangbare Frequenz. Irgendwo und irgendwie schon. Genau gesagt bestimmt die Loopinduktivität zusammen mit dem Eingangswiderstand des Transimpedanzverstärkers die untere Grenzfrequenz. Unterhalb der Frequenz fg, bei der der induktive Blindwiderstand der Schleife gleich dem Eingangswiderstand des Verstärkers ist, fällt der Quasi-Kurzschluss Schleifenstrom steil ab und somit auch der Ausgangspegel des Transimpedanzverstärkers. Man kann also bei gegebener Schleifengröße die untere Grenzfrequenz senken, in dem man die Loopinduktivität verringert. Zum Beispiel durch einen dickeren Leiter. Oder in dem man die Eingangsimpedanz des Transimpedanzverstärkers senkt. Irgendwann stößt man dabei an physikalische Grenzen des Machbaren.
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Al schrieb: > Das ist nur theoretisch kein Problem ... Dir ist wohl entgangen, daß ich nur die Frage nach der unteren Grenzfrequenz mit den kleinen Schleifen beantwortet habe. Und da wird es auch praktisch genau so gemacht. Von "überlisten der Physik" war nirgendwo die Rede. Für meine Zahlenwerte oben hatte ich einen Leiterdurchmesser von 10mm angenommen, so wie ich es aus dem Bild abgeschätzt hatte.
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Al schrieb: > Man kann also bei gegebener Schleifengröße die untere Grenzfrequenz > senken, in dem man die Loopinduktivität verringert. Zum Beispiel durch > einen dickeren Leiter. Ein dickerer Leiter bringt für die untere Grenzfrequenz nicht sonderlich viel. Man bekommt zwar mehr Signalpegel, aber die untere Grenzfrequenz steigt sogar leicht an. Im Anhang eine Rechnung für 1mm und 10mm Leiterdurchmesser.
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Arno R. schrieb: > Ein dickerer Leiter bringt für die untere Grenzfrequenz nicht sonderlich > viel Eine signifikante Reduzierung der Schleifeninduktivität erhält man durch parallel-über-Kreuz Schaltung von zwei oder mehr Schleifen. Appendix 1 und 2 https://www.lz1aq.signacor.com/docs/wsml/wideband-active-sm-loop-antenna.htm
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Al schrieb: > Eine signifikante Reduzierung der Schleifeninduktivität erhält man durch > parallel-über-Kreuz Schaltung von zwei oder mehr Schleifen. Ja klar, falls nicht/wenig magnetisch gekoppelt, siehe Anhang. Aber die untere Grenzfrequenz steigt entsprechend der Anzahl an Schleifen, das Ausgangssignal aber auch.
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Al schrieb: > Eine signifikante Reduzierung der Schleifeninduktivität erhält man durch > parallel-über-Kreuz Schaltung von zwei oder mehr Schleifen. Das ist richtig ,das senkt die Induktivität und erhöht auch das Signal. Das Teil für über 100 Euronen wird nicht viel Nutzsignal hergeben, wie auch. Was ich gehört habe an Bewertungen rauscht der Verstärker erheblich, dann da noch wenig Input wegen der kleinen Schleife...das kann nichts werden. Die frage ist nicht, was du mit ihr hörst ,sondern was gäbe es zu hören. Tip ,wer es genau wissen will bestellt das Teil ,probiert es vorsichtig aus und schickt es wieder zurück.
Habe ich gerade gefunden: Viel Videos auf youtube, eher Werbung als knallharte Urteile... https://www.reddit.com/r/shortwave/comments/1ijqtmp/ga_800_loop_antenna/
Arno R. schrieb: > Aber die > untere Grenzfrequenz steigt entsprechend der Anzahl an Schleifen, das > Ausgangssignal aber auch. Ja, wobei der Anstieg des Ausgangssignals durch die Verdoppelung bzw. Vervielfachung der von der einfallenden Welle durchdrungenen Schleifen-Fläche verursacht wird. Eine Kennzahl für die Effizienz einer mag. Loop Empfangs-Antenne ist ihr A/L Verhältnis. Bei ansonsten gegebenen Abmessungen ist ein möglichst großes Verhältnis zwischen Schleifeninduktivität L und Schleifenfläche A anzustreben. Möglichst große Fläche bei möglichst kleiner Induktivität.
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Al schrieb: > Ja, wobei der Anstieg des Ausgangssignals ... Al schrieb: > Eine Kennzahl für die Effizienz einer mag. Loop ... Jaja, das weiß ich alles. Daß ich die Sache verstehe, kann man in den von mir gezeigten Schaltungen und Erklärungen, sowie aus dem von mir geschriebenen Berechnungsprogramm sehen, denn darin sind alle von dir genannten Aspekte enthalten. Was sollen also diese dauernden, herablassenden Belehrungen?
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Arno R. schrieb: > Al schrieb: >> Ja, wobei der Anstieg des Ausgangssignals ... > > Al schrieb: >> Eine Kennzahl für die Effizienz einer mag. Loop ... > > Jaja, das weiß ich alles. Daß ich die Sache verstehe, kann man in den > von mir gezeigten Schaltungen und Erklärungen, sowie aus dem von mir > geschriebenen Berechnungsprogramm sehen, denn darin sind alle von dir > genannten Aspekte enthalten. Was sollen also diese dauernden, > herablassenden Belehrungen? Oh, verzeih. Natürlich ist mir vollkommen klar, dass du das alles weißt und sogar alles besser. Darum ist LZ1AQ auch ein Dilettant, wie du geruht hast, uns mitzuteilen. Aber außer dir lesen auch noch Andere mit, die vielleicht nicht mit so überlegenem Wissen gesegnet sind. Und die könnten vielleicht davon profitieren? Überlies also bitte gnädig meine Anmerkungen, sie sind nicht spezifisch an deine unangezweifelte Exzellenz gerichtet. Asche über mein Haupt.
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Al schrieb: > Natürlich ist mir vollkommen klar, dass du das alles weißt Warum schreibst du dann deinen Müll, der sogar teilweise falsch ist? Al schrieb: > Darum ist LZ1AQ auch ein Dilettant, wie du uns mitgeteilt hast. Das habe ich im Detail erklärt. Es gibt sogar User, die die Sache verstehen und dem zustimmen. Al schrieb: > Aber außer dir lesen auch noch Andere mit, die nicht mit so überlegenem > Wissen gesegnet sind. Und die könnten vielleicht davon profitieren. Ja, genau. Für diese habe ich die Fehler aufgezeigt und korrigiert. Al schrieb: > Überlies also bitte gnädig meine Anmerkungen Genau das hatte ich vor, solange die nicht wieder falsch sind.
Arno R. schrieb: > Al schrieb: >> Natürlich ist mir vollkommen klar, dass du das alles weißt > > Warum schreibst du dann deinen Müll, der sogar teilweise falsch ist? Erleuchte mich, wo ich geirrt habe, großer Meister.
Was soll denn das? Du spielst dich nur übermäßig auf. Das nützt keinem interessierten User hier. Hier geht es um Diskussionen zu bestimmten Themen. Ich zeige alles was ich mache und erkläre es auch. Was passt dir daran nicht? Von dir habe ich noch gar nichts außer Aufplustern gesehen. Keine Schaltung, einfach nichts, höchstens ein Link zu anderen.
Lass gut sein, ich bin deiner nicht würdig. Arbeite dich nicht weiter an mir ab. Wir verneigen uns demütig vor dir. Danke, dass du uns an deinem Wissen so großzügig teilhaben lässt.
Such dir einen Job bei Putin, Täter-Opfer-Umkehr wird da gut bezahlt.
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