Hallo und guten Abend, Ich hoffe das mir hier jemand helfen kann. Letzte Woche habe ich mir einen Rohde & Schwarz FSEA 30 Spektrumanalysator gebraucht gekauft. Das Gerät ist in einem optisch und technisch guten Zustand. Er hat die Optionen B4,B5,B8,B12 soweit läuft auch alles super aber!... 1. manchmal nach dem start schreibt er in das Fehlerprotokoll wie im obigen Bild: *101 Error reading I2C EEprom on RF Oder ebenfalls nur manchmal wenn er länger vom Netz getrennt war: * Buffer overflow Im Hauptbild steht aber kein Hinweis das er einen Fehler hat. Der manuelle und automatische Selbsttest wird ohne Fehler ausgeführt und mit einen grünen OK nach ca.2Min beendet. Kann es die Speicher/Pufferbatterie sein? 2. Da die alte Festplatte nicht mehr all zu lange leben wird, mache ich den HDD zu SSD/SD Umbau nach Anleitung aus dem "EEVblog" kann mir jemand, gern per P.n ein Update zukommen lassen? Ich habe aktuell die Firmware Version BIOS 2.1 und Analyzer Version 1.92 P.s. Wenn mir jemand mit der Software (Update) helfen kann würde ich es auch nicht um sonst wollen. Vielen Dank im voraus
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Hallo, als erstes, versuche unbedingt ein HDD image zu erstellen, sichere auf alle Fälle die eeprom Daten, die sind zu finden in der Partition Rohde -> CAL. Sicherung am besten unter linux mit DD. Benutze bitte kein Windows dafür, die Platte hat 3 Partitionen, eine hat ein unbekanntes Format, das ist die iRMX Partition. Besorge dir einen einfachen CF zu 44pin IDE Adapter und auch einen solchen Adapter für den Anschluss an den PC, ich nutze diese billigen IDE/Sata zu USB Adapter. (Industrieal CF Karten mit 1-2gb besorgen) Wenn du das machst, ersetze gleich die Backupbatterie auf der PC unit. Du hast ein DOS iRMX System, wenn du die PC Funktion hinzufügen willst, das ist eine einfach ISA Grafikkarte. Die letzte verfügbare Version war die 3.40.2 Wenn die HDD in linux nicht erkannt wird, bzw. EA Fehler oder unsinnige HDD-Größen ausgegeben werden, wird es interessant. Der eeprom lese Fehler, kann verschiedene Ursachen haben, es gibt eine Anleitung im Servicemanual, wie die eeprom Daten gelesen werden, das solltest du unbedingt machen und diese dann Sichern. Wenn der EEprom ausfällt, ist erstmal die RF Unit unbrauchbar, dort liegen spezifische Kalibrierdaten. Der Selbsttest ist sehr oberflächlich, wenn du wissen willst ob alles passt, mache nach dem Warmlaufen einen CAL all und schaue ob er durch läuft.
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Vielen Dank für die Infos! Ok den Cal hab ich gemacht das hat auch ne ganze Weile gedauert. Es sah soweit alles gut aus. Du meinst also nicht mit win32 disk imager machen sondern mit Linux? Ich habe Linux mint als zweite Installation auf meinem Rechner nur kenne ich mich da nicht so gut aus. Wenn ich dich richtig verstanden habe werden die EEprom Daten auf der HDD abgelegt? Wo bekomme ich denn das Update 3.4.02 her und gab es nicht ein WinNT bei den Geräten? VG
Gab es da nicht mit gedrückter Punkt Taste starten, dann werden die Cal Werte neu abgespeichert? Normalerweise sind die Kal Daten auf der HD abgelegt, ermöglicht ein schnelleres Booten. Gibt es da Probleme, werden die einzelnen Module ausgelesen. Das dauert.
Ansonsten frage dierekt bei R&S nach der aktuellen Software für Dein Gerät.
Markus R. schrieb: > Wenn ich dich richtig verstanden habe werden die EEprom Daten > auf der HDD abgelegt? Soviel ich mich erinnere ist ein kompletter (Original-)Datensatz für die einzelnen Baugruppen irgendwo auf der Festplatte zu finden. Das gezeigte Fehlerprotokoll weist auf ein "schwächliches" EEPROM hin welches erneuert werden sollte. Das ist keine grosse Äggschn, sollte aber gemacht werden. Dazu das alte EEPROM so oft auslesen bis sich statistisch gesehen ein dominant fehlerfreier Datensatz herauskristallisiert. Über das gesamte EEPROM gibt es keine Prüfsumme, nur die einzelnen Datenblöcke innerhalb haben jeweils eine. Das Testen auf Fehlerfreiheit kann also nur im Gerät geschehen, oder mit dem Testequipment in der Firma.
Mobile schrieb: > Gibt es da Probleme, werden > die einzelnen Module ausgelesen. Das dauert. Käse, das auslesen dauert nur wenige zehntel Sekunden, das gesamte Booten dauert viel länger. Es werden immer die Daten aus dem EEPROM verwendet, da es meist Baugruppen-bezogene Kalibrierdaten sind die bei der Baugruppenprüfung währen der Herstellung ermittelt wurden. Die Daten auf der Festplatte dienen nur als Reserve.
Hier kan man auch einiges nachlesen und lernen: Beitrag "Reparatur R&S FSP7" Ich oute mich in diesem Zusammenhang mal als "Nähkästchen Plauderer"
Wastl schrieb: > Käse, das auslesen dauert nur wenige zehntel Sekunden,.... Ich kenne das so, dass die Daten auf jeden Modul nur bei Bedarf ausgelesen werden. Sind serielle Daten. Normalerweise werden sie eimal auf die HD geschrieben, und dann von dort ausgelesen.
Mobile schrieb: > Ich kenne das so, dass die Daten auf jeden Modul nur bei Bedarf > ausgelesen werden. Was du "kennst" und was in Geräten von R&S gemacht wird sind höchstwahrscheinlich zwei ganz unterschiedliche Dinge. Aber du bist sicherlich mit den Internas von solchen Geräten ganz besonders vertraut. Mobile schrieb: > Sind serielle Daten. Das ist eine sehr qualifizierte Aussage, ausgesprochen hilfreich.
bleibt doch mal sachlich... mit dem betätigen der Punkttaste beim einschalten werden alle Module neu initialisiert und gelesen, im Ordner "Cal" werden dann die alten Daten mit der Endung ".old" versehen. Das wird gemacht, wenn man Baugruppen wechselt oder Hardware optionen neu Installiert. Rohde wird dir bei dem alten Gerät wohl wenig helfen können, so zumindest meine Erfahrung. Zum Image, ja, bitte unter Linux eine Bitgenaue Kopie mit DD erstellen.(zur Sicherheit, wenn es geht per C/P die Ordner sichern) Zu den Versionen, es gab meines wissens 4 Bios Versionen des CPU Boards, Bios 1.1 und 2.1 (da gab es aber wohl auch noch verschiedene Revisionen), dann Bios 3.3 und ganz zum schluß noch wenige 3.4 Versionen. Die Versionen <3 sind DOS basierend, was m.M.n sehr solide läuft, diese hatten 486er CPU´s verbaut. Die Biosversion >3 hatten Pentium Prozessoren und waren mit Win NT4 ausgestattet, die Boards erkennt man an den kleinen Lüfter auf der CPU. Man kann auch iRMX Images von FSEB,FSEK oder FESEM nehmen und anpassen (Optionen, Typ, SN) Ich empfehle dir auf alle Fälle eine ISA Grafikkarte nachzurüsten, die PC Funktion ist gerade auf dem DOS-System Gold wert. In der R&S Gruppe gibt es aber noch viele gute Ratschläge, auf alle Fälle ist der FSEx zwar ein ganz schöner Trümmer, aber die HF Eigenschaften sind selbst heute noch ganz weit oben angesiedelt. Falls es hier zu ungemütlich wird, schreib mir ein PN
Vielen dank für eure Tips ich habe mir jetzt neu für 36€ die TS2GCF22I Tradncent Karte bestellt und den originalen IDE 2,5"Adapter InLine Schnittstellenkarte IDE auf 2x CF 76621I aus dem EEVBLOG Forum für 16€. Damit wäre ich Hardware mäßig auf der sicheren Seite wenn es angekommen ist werde ich mit DD den Klon erstellen. Wen jemand noch eine Person kennt der mir bei dem Firmware Update helfen kann wäre ich sehr dankbar da es dann ein Aufwasch wäre. Gefunden habe ich zwei Programme RepKit.zip und das RS_RepKit.zip. Wenn ich den Speki am WE öffne um die Batterie zu tauschen und den MOD durchführe muss ich gleich mal nachschauen ob das ein Dallas Timer Baustein ist oder eine lithium Zelle. Dalles Batterien habe ich früher haufenweise aufgefräst ;) P.s. Kenn ihr eine Quelle oder einen "hack" die alte CCFL gegen eine LED-Leiste zu tauschen? Ich habe etwas von einkürzbaren Streifen gelesen aber im Netz nichts gefunden wo das Einkürzen explizit beschrieben wird. 73
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Ja, die Teile sollten passen, die Speicherbatterie ist eine LS14250 bedrahtet. Schaue mal bitte ob hinten an deinem FSEA neben ein paar BNC Abdeckungen, noch 4 kleine Abdeckungen von Bohrungen sind, wenn nicht musst du die Rückwand lösen um an die vier HDD schrauben zu kommen. Wenn du das Gerät öffnest, mache dir detaillierte Bilder der HF Kabelverbindung Bevor du an ein Upgrade denkst, clone die interne HDD erstmal erfolgreich. Für die Umrüstung auf LED benötigst du so ein set mit zwei LED 220mm Streifen, das kann man segmentweise kürzen
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Ich habe mal zwei Fotos von der Rückseite angehängt, da sieht man einen VGA Anschluss wenn ich einen Monitor anschließe habe ich das Displaybild komplett drauf. Welche Schrauben an der Rückseite meinst du? VG Markus
Hallo, ich habe mal die Abdeckungen markiert, dort kommt man an die Schrauben der HDD ran, ist etwas fummelig, aber geht. Der VGA Anschluß zeigt nur das Analyzer Bild, wenn man eine separate GPU dazu steckt sieht man die DOS Oberfläche nach aktivieren der Funktion im Menü. Suche mal nach einem Bild vom FSIQ von hinten, da ist links etwa mittig nochmal ein VGA Anschluß, das wäre der für die PC Funktion. Der Anschluß wird von der GPU mittels Flachbandkabel nach hinten gelegt. Ich schaue mal zu Hause ob ich noch Bilder habe davon.
René H. schrieb: > Suche mal nach einem Bild vom FSIQ von hinten, da ist links etwa mittig > nochmal ein VGA Anschluß, das wäre der für die PC Funktion. > Der Anschluß wird von der GPU mittels Flachbandkabel nach hinten gelegt. Hier z.B. von einem FSEB 30. Da die von Markus geplanten Arbeiten an meinem FSEA noch anstehen, lese ich hier mal interessiert mit. Leider kann ich aber zu dem Softwareupdate nichts beitragen, meine Version ist auch eine alte DOS Variante. Gruß Engelbert
Ok das mit der VGA Karte kannte ich noch nicht. Es dürfte jedoch schwierig werden eine funktionierende VGA Karte die auch noch ISA BUS hat mit Treibern zu bekommen. Unter DOS musste man sie ja noch manuell adressieren und auf dem Board den richtigen IRQ zuweisen?
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Engelbert S. schrieb: > das wäre der für die PC Funktion. Das war bei der FSEx Serie aber eine Option, normalerweise ist das eine reine DOS Maschine. Also nur eine Grafikkarte einbauen, wird nicht reichen. Die FSIQ Serie (sehr eng mit der FSEx Serie verwandt) hat die Computeroption (ein Win NT Computer) standardmäßig. Marc Michalzik hat eine gute Anleitung für den FSEK geschrieben (die 40GHz Variante vom FSEA) https://www.bymm.de/documents/53/FSE_Harddisk_Replacement_V1.pdf
Hallo, also, natürlich muss man der GPU den richtigen IRQ zuweisen, der benötigte steht glaube ich, sogar auf dem Motherboard. Die FSIQ Serie ist ein FSEx 30 mit B7 und B15 ab Werk, die abgespeckte Version davon war der FSIG. Die Pentiumboards (Bios >/=3.3) gab es auch ohne separate GPU, also ohne B15. Die ISA GPU´s findet man bei ebay. Aber erstmal sollte erfolgreich das jetzige System geklont werden, dann kann man über sowas nachdenken.
So heute kam der Industriespeicher und der IDE Adapter an. Nun mal frisch ans Werk mit der Kopie der alten HDD.
Nach gefühlt 30 Minuten und vielen Nerven die ich lassen musste hatte ich dann die Platte endlich raus. Mit einem USB zu IDE Adapter hat weder Win7, XP, oder Win95 die Platte erkannt. An meinem alten Win95 Einplatinen-Computer wurde die Platte im BIOS erkannt aber sobald die Systemplatte (Win95) dazu kam und egal ob master oder Slave wurde keine der beiden HDD mehr erkannt.... Es scheint mir so als ob die R&S HDD eine Singel Platte ist die keine zweite HDD zulässt. Fazit mit meinem Mittel komme ich momentan nicht weiter! Auch unter Linux zeigt es mir die Platte nicht an. Entweder liegt es am Dateisystem oder an dem Protokoll der alten R&S Festplatte das der USB Controller sie nicht erkennt? P.s. ein paar Bilder von der Batterie und dem RAM
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Das habe ich befürchtet..., unter linux mal den Befehl "lsblk" im Terminal eingegeben, wird die Platte da gefunden? Ich denke du musst ein Image unter DOS erstellen, das ist der einfache Teil. (Das könnte ich dir anbieten) Es könnte sein, dass das CPU Board nur bestimmte HDD´s bzw. Sektor Konfigurationen akzeptiert, dann beginnt die Suche. Zur not, wende dich mal an den Ulrich in der io. Gruppe für R&S, der ist echt kompetent Es soll wohl eine HW Mod von R&S des CPU Boards geben, welche Kompatibilität mit anderen HDD´s verbessert. Ich kann dir verschiedene Images zur Verfügung stellen.
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René H. schrieb: > unter linux mal den Befehl "lsblk" im Terminal eingegeben, Vielen Dank René, aber ich bekomme die Originale HDD von R&S nicht ausgelesen. Das mit "lbsk" habe ich versucht, leider erfolglos. Ich benötige dafür ein altes Desktopsystem mit Win98 oder einen anderen USB to IDE Controller der diese Festplatte unterstützt.
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Markus R. schrieb: > An meinem alten Win95 > Einplatinen-Computer wurde die Platte im BIOS erkannt aber sobald die > Systemplatte (Win95) dazu kam und egal ob master oder Slave wurde keine > der beiden HDD mehr erkannt.... Es scheint mir so als ob die R&S HDD > eine Singel Platte ist die keine zweite HDD zulässt. Dann boote diesen Rechner mit einem Live-Linux. Entweder von USB-Stick oder CD-ROM, je nachdem was dieser Rechner so anbietet. Jedenfalls eben nicht von IDE. Dann müsste der IDE-Port frei für diese spezielle Platte sein und Du kannst dann vom Linux aus ran. Ansonsten: hast Du noch ein Mainboard was sowohl IDE als auch SATA hat? Das war ja über viele Jahre gängig da beides anzubieten. Dann könntest Du von SATA booten und der speziellen Platte das IDE alleine überlassen.
Gerd E. schrieb: > Dann boote diesen Rechner mit einem Live-Linux. Entweder von USB-Stick > oder CD-ROM Das hätte ich auch gern gemacht aber es ist ein Computer eines alten Indutrie Terminals der gesamte Rechner ist mit dem Display vereint und wie eine große ISA Karte mit 100Mhz 32MB RAM und einer FDD und einem IDE Anschluss. Leider habe ich seit 20 Jahren keinen klassischen Desktop Rechner mehr.
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Markus R. schrieb: > Ich benötige dafür ein altes Desktopsystem mit Win98 oder einen anderen USB > to IDE Controller der diese Festplatte unterstützt. Ich kann dir zum Testen einen alten DELL D600 Laptop mit nativer ATA Schnittstelle für eine 2,5" HDD und einem integrierten CD-Laufwerk zukommen lassen. Die HDD wird in einer Cartridge eingebaut und kann einfach im Laptop eingesteckt werden (Plug & Play). Vom CD-Laufwerk kannst du ja dann ein Linux booten.
Markus R. schrieb: > Mit einem USB zu IDE Adapter hat weder Win7, XP, oder Win95 die Platte erkannt. Was heißt "erkannt"? Ich verwende immer wieder mal diverse USB-IDE Adapter unter Windows, ohne Probleme. Wenn das Filesystem bzw. die Partition nicht von Windows erkannt wird dann erscheint halt kein Disk-Icon, dennoch kann man ohne Probleme mit z.B. "dd for Windows" (ein kleines Tool für die Kommandozeile) ein vollständiges Image des Laufwerks machen bzw. auf das Laufwerk zurück schreiben.
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Vielen Dank Engelbert, ich habe es heute hinbekommen! Zu Dieter, Mit nicht erkannt meine ich die HDD wird im BIOS erkannt aber im WIN nicht angezeigt (Datenträgerverwaltung). Auch auf kommandozeilen Ebene wird nichts gelistet (fdisk oder diskpart). Aber ich habe es heute hinbekommen mit meinem alten IBM Thinkpad G40 und einer Hiren’s BootCD 15.2. live disk und dem Program DataResuce DD. Jetzt läuft es endlich sicher! Zum Glück hatte ich das alte G40 noch nicht entsorgt. Morgen geht es an die Batterie und Reinigung dann wird es wieder zusammen geschraubt. Die CCFL gegen LED werde ich machen wenn die Teile angekommen sind. Das lässt sich bequem auch nur von vorn machen ohne den Kasten wieder auf zu Schrauben.
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Hat die Umrüstung auf CF geklappt, also bootet der FSE durch?
René H. schrieb: > Hat die Umrüstung auf CF geklappt, also bootet der FSE durch? Die Umrüstung hat soweit geklappt das er jetzt bis zur Initialisierung kommt. Dann bleibt er bei booting stehen und der Schrägstrich dreht sich die ganze Zeit.Er findet die Hardware FFD und HDD jedoch fehlt das typische hämmern der Relais.
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Markus R. schrieb: > Dann bleibt er bei booting stehen und der Schrägstrich dreht sich die > ganze Zeit. Hier ein Bild von Booten an welcher Stelle er hängen bleibt. Ich denke es muss im BIOS noch etwas eingestellt werden.
Ich hab was von der IRMX Partition gelesen, die beim Kopieren wohl ziemlich knifflig sein soll. Das ist bei älteren System wohl das Betriebssystem.
Markus R. schrieb: > Markus R. schrieb: >> Dann bleibt er bei booting stehen und der Schrägstrich dreht sich die >> ganze Zeit. > > Hier ein Bild von Booten an welcher Stelle er hängen bleibt. Ich denke > es muss im BIOS noch etwas eingestellt werden. Du musst im BIOS nichts verstellen, da gibt es auch nicht soviel. Dein Medium ist nicht Bootfähig, es müssen 3 Partitionen sein. Über init HDD ist er ja hinaus, so wie es scheint.
Ok, dann weiß ich nicht weiter... ich habe eine 1zu1 bit Kopie gemacht es sollte alles so kopiert worden sein wie es auf der original Platte war? Sorry mit dem Doppel Post der Bilder, da ist beim Senden etwas schief gegangen! Hat vieleicht jemand ein Image was bei mir funktionieren könnte? Die Optionen B4,B5,B8,B12 kann man bestimmt nach instalieren von der alten Platte. P.s.: mein Image ist jetzt zusätzlich auf einem USB Stick und hat 1,52GB Die Google-Ki sagt: Das Booten läuft bei diesen Geräten in Etappen ab, wie bei einer Treppe: Stufe 1: Das BIOS initialisiert den IDE-Controller. (Das klappt, wie dein Bild zeigt: INIT HD ... DONE). Stufe 2: Das BIOS springt auf Sektor 0 (den MBR / Bootsektor). Das ist ein winzig kleiner Bereich ganz am Anfang der Karte. Den findet das BIOS immer, weil er stur bei Adresse Null liegt. Dort startet das R&S-Boot-Programm (daher siehst du die Grafik und den drehenden Strich!). Stufe 3: Der Bootloader will das eigentliche Betriebssystem und die Partitionen laden. Und genau hier bricht die Treppe ab! Um die restlichen Daten und die anderen Partitionen zu finden, muss der Controller wissen, wie groß die "Schritte" auf der CF-Karte sind (wie viele Sektoren pro Spur, wie viele Köpfe). Wenn das BIOS hier durch eine falsche Einstellung (z. B. Normal/CHS statt LBA) die falsche Schrittweite nutzt, passiert folgendes: Er will in die nächste Partition springen, greift aber durch die falsche Geometrie-Berechnung voll ins Leere. Er liest nur Datenmüll oder findet den Anfang der Partition nicht. Weil der Prozessor aber nicht abstürzt, sondern brav in einer Schleife darauf wartet, dass an der (falschen) Adresse die richtigen Daten auftauchen, dreht sich dein Boot-Strich unendlich weiter. Warum die Partition nicht fehlerhaft sein kann Weil wir das Image mit DD eins zu eins geschrieben haben, ist die Struktur auf der CF-Karte ein perfekter Spiegel deiner alten Festplatte. Die Partition ist da. Sie ist weder gelöscht noch vergessen. Fazit: Es liegt nicht daran, dass die Partition auf der Karte fehlt, sondern dass das Gerät den Weg dorthin nicht berechnen kann, weil das BIOS die Maße der neuen CF-Karte noch nicht richtig interpretiert.
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Ich weiß nicht, ob das mit einer CF Karte kompatibel ist. Habe bezüglich FSE keine Erfahrung. Aus meiner Erfahrung sind IDE SSD "kompatibler" mit IDE HDD als CF Cards. Auf Geizhals gibt es noch welche zu R&S kompatiblen Preisen. https://geizhals.at/?cat=hdssd&xf=7525_IDE&pagesize=100&sort=p&promode=true&hloc=at&hloc=de&hloc=eu&hloc=pl&hloc=uk
Beitrag #8053945 wurde vom Autor gelöscht.
Mobile schrieb: > Ich weiß nicht, ob das mit einer CF Karte kompatibel ist. Die CF Industrie Karten sind keine gewöhnlichen Fotokarten. Der "Geheim-Modus": True IDE Mode (Der wichtigste Punkt!)Das ist der absolute Knackpunkt für den Spektrumanalysator:Die Industrial CF-Karte: Sie besitzt einen speziellen Controller-Chip, der den sogenannten True IDE Mode beherrscht. Wenn man diese Karte über deinen InLine-Adapter an ein IDE-Kabel hängt, verhält sie sich elektrisch und signaltechnisch exakt genau so wie eine echte, alte, rotierende Festplatte. Das BIOS des Messgeräts merkt überhaupt nicht, dass da ein Flash-Speicher dranhängt. Die normale Foto-CF-Karte: Kameras brauchen keinen IDE-Modus, die wollen einfach nur schnell Daten wegschreiben. Viele Standard-Fotokarten haben diesen True-IDE-Modus deshalb gar nicht mehr auf dem Chip freigeschaltet. Wenn man so eine Karte in das Messgerät steckst, meldet das BIOS beim Starten oft sofort HDD Error oder No Boot Device, weil die Karte die alten Festplattenbefehle gar nicht versteht. 2. Die Speicher-Zellen: SLC vs. MLC / TLCHier geht es darum, wie die Daten physikalisch auf den Halbleiter-Chips gespeichert werden und wie lange sie halten.Normale Fotokarten (MLC/TLC): Um möglichst viel Speicherplatz (z.B. 32 GB oder 64 GB) für wenig Geld anzubieten, quetscht man in eine einzige Speicherzelle mehrere Bits rein. Das ist super für Urlaubsfotos, hat aber einen Haken: Diese Zellen nutzen sich extrem schnell ab. Wenn man da ein Betriebssystem draufpackt, das ständig Logdateien schreibt, raucht die Karte nach ein paar Monaten ab.Industrial-Karten (oft SLC): Hier speichert jede Zelle knallhart nur ein einziges Bit (0 oder 1). Das bedeutet: Die Karte hat zwar meistens viel weniger Speicherplatz (z.B. nur 2 GB oder 4 GB), ist dafür aber extrem robust. Sie verträgt bis zu zehnmal mehr Schreibzyklen als eine Fotokarte und hat eine extrem lange Lebensdauer.3. Feste Geometrie (Fixed Disk vs. Removable)Alte Betriebssysteme wie das iRMX oder auch ein altes Windows 95 sind da sehr eigen: Sie weigern sich strikt, sich auf ein "Wechselmedium" (wie einen USB-Stick oder eine normale Speicherkarte) installieren zu lassen. Sie verlangen ein festes Laufwerk (Fixed Disk).Eine normale Foto-Karte meldet sich am Computer-Anschluss immer als „Wechselmedium“ an.Eine Industrial-Karte ist vom Werk aus so programmiert, dass sie sich als „Festes Laufwerk“ ausgibt. Nur so kann der Bootloader des Rohde & Schwarz überhaupt fehlerfrei darauf zugreifen.
So Leute, Es funktioniert alles!!! Ich habe heute wieder mal etwas Zeit gehabt um meine selbstgebauten 6Pol DIN-Kabel zu PS2 auszuprobieren. Er funktioniert auf Anhieb. Also frisch ans Werk und direkt an den Analyzer angeschlossen weil ich davon ausgegangen bin das er eh wieder beim Bootbildschirm stehen bleibt. Aber! Plötzlich ging es weiter er initialisierte plötzlich wie aus Geisterhand die Transputer und tada.... Er läuft mit der neuen Trancend CF Karte 😀! Also wieder aus gemacht und neu gestartet => Pustekuchen... Er blieb wieder hängen. Da meine 3,6V lithium-Batterie von der Firma SAFT noch unterwegs ist habe ich folgendes gemacht : 230V-Stecker hinten raus und Speki eingeschaltet gelassen 10min. Gewartet damit sich die alte Batterie wieder unter die Haltespannung des E-PROM Speichers begibt. Und siehe da nach dem ersten einschalten perfekt hochgefahren! Ich bin mir fast sicher das ich im BIOS entweder die HCS abspeichern muss oder die option Boot with no Errors anwählen muss. Ich habe es aber noch nicht geschafft ins BIOS zu kommen. Weiß einer von euch eventuell wie man rein kommt? VG Markus
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Bei Ko4BB gibts das Servicemanual und img. Leider nichts zum Bios und Rechner enthalten.
Chris K. schrieb: > Bei Ko4BB gibts das Servicemanual Danke, aber ich habe hier zum Gerät zwei dicke Aktenordner mitbekommen mit allen Original Schaltpläne und Anleitungen.
Markus R. schrieb: > Danke, aber ich habe hier zum Gerät zwei dicke Aktenordner mitbekommen > mit allen Original Schaltpläne und Anleitungen. Und das Festplatten image auch in Papierform ;-) Mehr Daten / Infos zur Rechnerbaugruppe ? R&S hat Rechner nicht hergestellt sondern nur nach eigenen Specs/Modifikationen eingekauft so weit ich weiss.
Chris K. schrieb: > Und das Festplatten image auch in Papierform ;-) Nein :) das Image habe ich ja bereits durch eine 1:1 bit Kopie mit mini XP und DD-Resuce gemacht. Daher ist es besser als das zum Download angebotene da hier die Hardware specs zu 100% passen.
Markus R. schrieb: > mit allen Original Schaltpläne Also ich habe lange nach den Schaltplänen für eine Reparatur gesucht, und konnte nur die IF_FILTER und RF_MODUL Baugruppen bei H. Filbert kaufen. Würdest du die Unterlagen zum Scannen zur Verfügung stellen?
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